Quellen werden über Autor, Titel, Entstehungszeit und Fundstellen erschlossen. Stadtchroniken, Unternehmensfestschriften, Museumskataloge und Bilder tragen unterschiedliche Informationen bei.
Albumseiten, Redetexte und ergänzende Museumsquellen erschließen die Werke Schönwald, Bauscher, Arzberg und Gut Blumenthal. Kommentierte Bilder H01–H10. Die Quellen zur Museumseröffnung auf Gut Blumenthal 1989 erschließen Titelblatt, Presseberichte, drei Unternehmensmitteilungen, Dorschners Ansprache und die Bilddokumentation mit genauen PDF-Seiten.
Quellen und Bildnachweise PM01–PM09 führen zu Adressbuch, Heimatbuch, Bohrer-Bildtafel, Zeitungsbericht, Museumskatalog und Berliner Quellen. Zeitleiste im Quellenvergleich.
Quellen KA01–KA10 und 12 Bildnachweise: Bohrer-Chronik, Heimatbuch, Adressbuch mit Firmenadressen von 1925, Porzellanikon-Katalog, Ordensunterlagen von 1974, Standortchronik sowie Service-, Marken- und Jubiläumsaufnahmen.
Quellen und Originaldateien der Krautheim-Galerie erschließen die zusätzlichen Fabrik- und Personenbilder sowie die achtteilige Erhard-Serie und ihre frühere Webseitenzuordnung. Die Identifikation Philip Rosenthals in KG13 stammt von Stefan Strößenreuther.
Quellen ER01–ER05 und Bildnachweise EK01–EK07 erschließen den Text Dieter Wunderlichs nach Johann Grießhammer, die spätere Bearbeitung, den Bildbestand und einen Veranstaltungskalender von 2018. Der Originalaufsatz von 1928 bleibt noch zu prüfen.
Quellen PH01–PH11 und Bildnachweise PR01–PR06 verbinden die NDB-Biografie im Fundus mit Rückerstattungsforschung, zeitgenössischen Presseartikeln, Bundestagsnachweisen und Schlossgeschichte. Das Porträt PR01 ist mit Bundesarchiv-Credit und seiner CC-Lizenz ausgewiesen.
Quellen GRQ01–GRQ08 und Bildnachweise GR01–GR05: Baustellenreportage von Cornelius Torre mit Grundriss und technischen Daten, Bauhaus- und Unternehmensquellen sowie die städtische Broschüre. Beginn der Zusammenarbeit, Bauzeit und Einweihung werden getrennt ausgewiesen.
Quellen AMQ01–AMQ10 und Bildnachweise verbinden den Download-Bildfundus mit Museumsdarstellungen, städtischen Planungsunterlagen und Bauhausquellen. Produktionsbeginn 1969 und Einweihung 1970 bleiben getrennt.
Quellen RGQ01–RGQ09 und Bildnachweise RB01–RB05 verbinden Porzellan-selb.de und den Download-Fundus mit Hundertwassers Werkverzeichnis, seinen Künstlertexten und der Stadtbroschüre. Abweichende Jahresangaben bleiben sichtbar.
Quellen und Literatur zu Kurt Wendler: Hoever-Forschungsmanuskript, historische Fachzeitschriften, Selbstzeugnisse, Aachener Urteil 1943, Vicky-Brief 1948 und Ausstellungsmaterial. 18 Quellenabschnitte; widersprüchliche Kurzdatierungen bleiben sichtbar.
Quellen zur Studio-Line: Jubiläumsbroschüre 2004 mit Texten von Petra Werner, historische Prospekte, Museums- und Hochschulnachweise, Werk- und Markenfotos. 20 Quellenabschnitte; 1958/1961 sowie die Schritte der Kunsteditionen bleiben getrennt.
Quellen und Literatur zu Heinrich & Co.: Jubiläumsschriften 1921/1946, Wirtschaftsinterview, Warnecke-Sonderdruck 1953, Gemmo-Kataloge, Fachzeitschrift 1936 und Museumsobjekte. 19 Quellenabschnitte; die überlieferte Bergungsgeschichte des 63-teiligen Ensembles bleibt vom gesicherten Hersteller- und Luftschiffnachweis getrennt.
Quellen zum Porzellanflohmarkt: 14 Nachweisabschnitte mit dem Interview Max Heinritz 2012, Silke Meiers Ann-Banduhn-Porträt 2010, Marktbericht 2009, historischen Programmen und Lageplan. Mehrfach gespeicherte Zeitungsbeiträge zählen als derselbe Beleg.
Quellen zur Selber Veranstaltungsreihe: 16 Nachweisabschnitte mit der Fotoserie 2009, dem vollständigen Flyer 2010, Theatergeschichte, städtischen Programmen und Berichten über die Neuausrichtung. Ausgabennummern werden von der tatsächlichen Durchführung unterschieden.
30 Quellenabschnitte zum Porzellanikon: Bauvortrag 2006, Museumskonzept Wilhelm Siemen, Pressemappe 2010, Hohenberger Neuordnung 2011 und Wolfgang Schillings Archivbeitrag von 1992. Ergänzt durch die Hohenberger Gründungsdokumentation aus dem Dorschner-Archiv und aktuelle offizielle Museumsquellen; 20 Abbildungen mit Bildnachweisen.
Stadtbrand 1856 bis zum Stadtrechtsjubiläum 2026: Bohrer, Clöter, Riess, Schmidt, FGV-Chronik und die Jubiläumsbeilage 2001 werden mit amtlichen und institutionellen Nachweisen verglichen. 20 Quellenabschnitte und zehn Bildnachweise erschließen den Artikel.
Festgeschichte seit 1807: Bohrers Schul- und Stadtgeschichte, FGV-Chronik, archivierte Goldberg-Galerie, städtische Festunterlagen, Vereinsberichte und der amtliche Kulturerbe-Nachweis 2026. Sieben Abbildungen mit Bildnachweisen.
22 Quellenabschnitte zur Unternehmensgeschichte verbinden die Jubiläumsbroschüre von Petra Werner (2004), Verkaufsdienst (1955), Lillteichers Rückerstattungsstudie, Mitarbeiterzeitung, historische Presse und aktuelle Unternehmens- und Standortmeldungen. Angekündigte Maßnahmen bis Ende 2026 werden vom belegten Umsetzungsstand getrennt. Neun Abbildungen mit Nachweisen.
18 Quellenabschnitte zur Porzellanfabrik Thomas verbinden Hermann Brauns Stadtchronik von 1955, biografische Arbeitsfassungen, einen historischen Verkaufsprospekt sowie Museums-, Designer-, Unternehmens- und Gemeindequellen. Datierungen im Vergleich und neun Bildnachweise.
15 Quellenabschnitte zu Theodor Kärner erschließen Akademiematrikel 1913, Eschenbach-Fotokarten, Vertrag 1948, Figurenbestand 1952 und den Formtransport zu Rosenthal am 2. Dezember 1953. 71 Bestandsnummern sind als Inventar erschlossen; nicht jede Position ist dadurch einem bestimmten Entwerfer zugewiesen.
20 Quellenabschnitte zu Eschenbach verbinden den eigenen Bild- und Dokumentenfundus mit Stadtgeschichte, Stadtbildfibel, kommunalem Entwicklungskonzept und der Untersuchung von Silvia Glaser im Germanischen Nationalmuseum. Die Fotokarten weisen K 33, K 25 und K 50 Kärner, K 24 dagegen Franz Nagy zu. 14 Bildnachweise und der Vergleich abweichender Angaben zum Werksende halten belegte Daten und offene Fragen auseinander.
Zwölf Quellenabschnitte erschließen das sechsseitige Werkverzeichnis, zwei unterschiedlich ausführliche Lebensbilder im Buchprojekt, die Ausstellung im Egerland-Museum 2011, Objektkataloge und den Kunstverein Ansbach. 24 Werkpositionen und 14 Bildnachweise halten Entwurfsdaten, Ausformungen, Materialien und offene Zuschreibungen auseinander.
Quellen und Literatur zu Fritz Klee: biografische Texte und Schulgeschichte aus dem Buchprojekt, Hutschenreuther-Festschrift 1957, Museumsbildliste, historische Bildserien und signierte Zeichnungen von 1953/54. Museums- und Schulquellen ergänzen den Fundus; abweichende Angaben und eine Fehlzuordnung zu Karl Himmelstoß werden erläutert.
Quellen und Literatur zur Rehauer Porzellanfabrik: Geschäftsbericht 2010 mit historischem Bericht von Felix Lankes, Modell- und Dekorverzeichnis mit 116 Positionen, Fabrik- und Objektbilder, lesbare Entwerferprägungen und Marken. Der sechsseitige Chronikauszug wird als Teil desselben Geschäftsberichts eingeordnet.
Zum ausführlichen Artikel und seinen zwölf Quellenabschnitten. Ausgewertet sind die vierseitige Dokumentation „Im Felde im Westen“ mit der Transkription von Armin Herold (2012), eine auf August 1914 datierte Kollegenmontage, Arbeits- und Ausflugsfotos sowie private Post. Ein zeitgenössischer Gewerkschaftsbeitrag vom 15. Februar 1918 ergänzt die späteren Unternehmerbiografien um Kritik am Beteiligungsmodell. Historische Karten, spätere Abschrift und Wikipedia-basierter Lebensabriss bleiben als verschiedene Quellenschichten kenntlich.
Zum Artikel und seinen Quellen. Ausgewertet sind die fünfseitige historische Web-PDF „Lokschuppen Selb“, die parallele Buchprojektfassung 145.rtf, historische Ansichten, Farbbilder aus „Eisenbahn 2008“ und zwei unterschiedlich benannte Adobe-Schwarzweißordner. Fotografierte Museumsschilder ermöglichen die konkrete Zuordnung der Rehauer Elektrolok Zeh-Scherzer. Vereins-, Stadt- und amtliche Angaben ergänzen den Archivstand; gleiche Texte und Parallelkopien zählen nicht als unabhängige Nachweise.
Quellen und Fundstellen STQ01–STQ12: Bohrer S. 231, Firmenfestschrift 1957, Konzern-Arbeitsunterlagen, Witter in den Meininger Heimatklängen von 2000 sowie archivgestützte Biografien Fulds und Reutlingers. Quellenvergleich und offene Fragen.
Das Quellenverzeichnis der Straßenporträts verbindet Bohrers Chronik, das Kurzinventar von Brix/Lippert 1974, die Denkmalbegründung zur Friedrich-Ebert-Straße von 2012, historische Ansichtskarten und aktuelle amtliche Unterlagen. Aufnahmejahre, historische Befunde und Planungsstände bleiben unterscheidbar.
Quellen und Bildnachweise PKQ01–PKQ17: eigener Königinnen-Bildordner, Dorschner-Dokumente von 1982 und 1990, Programm 2009 und Pressemappe 2010. Vereins-, Museums- und amtliche Veröffentlichungen ergänzen die Überlieferung bis 2026. Die Arzberger Tradition und die Titelvergabe der Porzellanstraße seit 2003 bleiben unterschieden.
Quellen BQ01–BQ16: handschriftlicher Chronikrückblick, Hertel-Text „Pioniere des Hotelporzellans“, Festschrift 1957 und Dorschner-Interview 1982. Museumsobjekte bestätigen die Behrens-Verbindung 1901; aktuelle Unternehmensmitteilungen ergänzen den Stand bis zur angekündigten Neuausrichtung 2025–2027. Originaldateien und Bildnachweise.
Quellen SQ01–SQ14 erschließen Hans Wohlrabs Heimatbuch von 1968, den historischen Dorschner-Bestand und die Reden von 1979 und 1987. Die Dateien mit dem Präfix „1887-Schoenwald“ enthalten die Inbetriebnahme vom 18. Dezember 1987. Bildnachweise und Originaldateien.
Fritz Klimsch: Quellen und Katalognachweis verbindet die Biografiensammlung (Biografien/Klimsch_Fritz.pdf) mit dem Rosenthal-Blatt „Hockende 1581“, der Signaturaufnahme und institutionellen Werk- und Personenbelegen.
Theodor Schmuz-Baudiß: Dissertation und Werkverzeichnisse erschließt Helena Horns Stuttgarter Dissertation von 2009. Die drei Dateien Text_neu.pdf, Werkkatalog.pdf und Werkkatalog_Porzellan_KPM.pdf liegen in Porzellan Version 2024/Dissertation/Baudiss-Disertation. Besonders wichtig sind die Rosenthal-Einträge 001–003/P-Rosenthal auf S. 293–295 und Ceres, Nr. 236/P-KPM, S. 253–255. Herkunfts- und Fotografenangaben bleiben erhalten.
Die Quellen des Künstlerartikels verbinden Petra Werners Rosenthal-Jubiläumsbroschüre von 2004, historische Gestaltertexte, die Datei kuenstler.csv mit 501 Werkzeilen sowie Hersteller- und Museumsnachweise. Besonders aufschlussreich ist die Museumsinschrift zu New Wave: Form Century von Tapio Wirkkala, Künstlerdekor von Dorothy Hafner.
RPQ01–RPQ15 erschließen Bohrers Chronik S. 232, Wilhelm Siemens Museumstext, Torsten Schöpes Architektenvortrag von 2006, den Lillteicher-Auszug, das Figurenverzeichnis mit 926 Datenzeilen und die Versandmitteilung über Kärner-Modelle vom 2. Dezember 1953. Quellenvergleich und Originaldateien der zwölf Abbildungen begleiten die Darstellung.
Bestandsübersicht und Lesehilfe erschließen GEDCOM-Dateien, historische HTML-Exporte, MacStammbaum-Datenbanken und die Personenliste Winterling aus dem Download-Fundus. Die Artikel vergleichen diese Überlieferung mit biografischen Nachschlagewerken, kommunalen Darstellungen und Museumsquellen. Die Nachweise stehen direkt bei den einzelnen Familien: Hutschenreuther – FH01–FH07, Winterling – FW01–FW08 und Krautheim–Adelberg–Schumann – KS01–KS07. Datierungswidersprüche und doppelte Exporte bleiben erkennbar.
Quellen GQ01–GQ10 verbinden das Kunstdenkmalinventar von Brix und Lippert 1974, Bohrers Chronik, die Krematoriumsschrift von Adolf Krauß 1925, ein Gefallenenverzeichnis und den Bildbestand Ahnenforscher mit der amtlichen Denkmalliste und kirchlichen Nachweisen. Der Quellenvergleich unterscheidet die Baujahre, die Entstehung des Kanzelaltars und abweichende Einweihungsdaten.
Zwölf Quellenabschnitte MQ01–MQ12 erschließen die vorläufigen Mühlenentwürfe, Carolin Hettners Grafenmühlen-Text, die Reitz zugeordneten Steinmühlenblätter, einen Ludwigsmühlen-Buchauszug, Bohrers Chronik und eine Forschungsmitteilung zu Mühlenbesitzern. Denkmalnachweise, Stadtrundgang und ein LfU-Projektblatt ergänzen die historischen Befunde. Quellenvergleich.