Am ersten Augustwochenende wird Selbs Porzellangeschichte auf ungewöhnliche Weise sichtbar: Auf Tischen und in Kisten liegen Tassen, Teller, Kannen, Vasen und Figuren, während sich zwischen den Ständen Einheimische, Händler und Sammler begegnen. Der Porzellanflohmarkt ist der bekannteste Bestandteil des Festes der Porzelliner. Er verbindet den Handel mit älteren Stücken mit einem Stadtfest, Ausstellungen und der Erinnerung an eine Industrie, die Selb über Generationen geprägt hat. Die historischen Programme und Bildserien im Download-Fundus zeigen dabei weit mehr als eine Gelegenheit zum günstigen Einkauf: einen öffentlichen Ort des Vergleichens, Erzählens und Wiederentdeckens. (PFQ01, PFQ02, PFQ04)
PF01 · Porzellanflohmarkt in Selbs Straßen. Stände und dichtes Besuchergedränge; Fundusserie mit der Ordnerzuordnung 2003.
Dieser Artikel erschließt die Entstehung, das Sammeln, die kulturelle Bedeutung und die Organisation des Marktes. Besonders dicht ist die örtliche Überlieferung für 2009, 2010 und 2012: Veranstaltungsflyer, ein Lageplan, Presseberichte und zahlreiche Fotografien ergänzen sich. Neuere Veranstalterangaben werden ausdrücklich mit ihrem Bezugsjahr genannt. Historische Öffnungszeiten und Pläne sind keine aktuelle Besuchsanweisung.
Drei miteinander verbundene Formate sind zu unterscheiden. Der Porzellanflohmarkt ist der Markt für gebrauchte beziehungsweise ältere Porzellanwaren und Sammlerstücke. Das Fest der Porzelliner bildet den größeren Rahmen mit Musik, Bewirtung, Aktionen und weiteren Angeboten. Die „Wochen des Weißen Goldes“ beginnen bereits zuvor und umfassen insbesondere eine Ausstellung und Begleitveranstaltungen im Rosenthal-Theater. Im Theater wurde die Reihe 2026 als 39. Ausgabe angekündigt; die Eröffnung war auf den 18. Juli 2026 angesetzt. Die Zählung dieser Wochen ist folglich nicht mit der Zählung des Flohmarktes gleichzusetzen. (PFQ02, PFQ11)
Auch Werksverkäufe, Outlets und Präsentationen neuer Produkte gehören zum Porzellanwochenende, haben aber eine andere Aufgabe als der Gebrauchtwarenmarkt. Schon das Programm von 2009 verbindet Innenstadt, Factory In, Museen, Fachschule und Rosenthal-Theater. Auf diese Weise treten ältere Erzeugnisse, lebendige Herstellung und neue Gestaltung nebeneinander. Der Flohmarkt steht für die Weitergabe vorhandener Dinge; die Ausstellungen zeigen zugleich, dass Porzellan in Selb weiterhin als Material für Entwürfe und neue Produkte verstanden wird. (PFQ02)
Die häufige Bezeichnung „Europas größter Porzellanflohmarkt“ ist eine seit Langem verwendete Veranstalter- und Pressebezeichnung. Sie beschreibt den besonderen Rang, den die Veranstaltung für sich beansprucht. Eine unabhängig erhobene, europaweite Vergleichsstatistik aller Porzellanveranstaltungen wurde für diesen Artikel nicht nachgewiesen.
Die Geschichte der Fabriken setzt sich in den Haushalten fort. Ein Service wurde benutzt, ergänzt und vererbt; eine Vase blieb als Geschenk erhalten, eine Figur als Erinnerung an einen Menschen oder einen Betrieb. In einer Stadt mit Unternehmen wie Hutschenreuther, Rosenthal, Heinrich und Krautheim lag es nahe, solche Bestände auch öffentlich zusammenzuführen. Der Markt bringt Gegenstände aus unterschiedlichen Lebenszusammenhängen an einen gemeinsamen Ort. Dass ein Stück dort angeboten wird, bedeutet allerdings nicht, dass es zuvor in Selb hergestellt oder in einem Selber Haushalt benutzt wurde. (PFQ01, PFQ02, PFQ05)
Für die Stadtgeschichte ist gerade diese Mischung interessant. Neben dem dekorativen Einzelstück liegt einfaches Gebrauchsgeschirr. Neben einem umfangreichen Service wird eine einzelne Untertasse gesucht. Namen großer Unternehmen werden mit Formen, Dekoren und persönlichen Erinnerungen verbunden. Die Geschichte des Porzellans endet dadurch weder am Fabriktor noch beim ursprünglichen Verkauf: Auf dem Flohmarkt beginnt für viele Objekte eine weitere Nutzungs- oder Sammlungsgeschichte.
PF02 · Besucher am Verkaufstisch. Gespräch zwischen Porzellanstücken; Fundusserie mit der Ordnerzuordnung 2003.
Die im Wiki bereits erschlossenen Unternehmensgeschichten erklären Herstellung und Gestaltung. Der Flohmarkt ergänzt sie um die Frage, was aus den Erzeugnissen nach ihrem ersten Verkauf wird. Ein Firmenschild auf einer Fabrik und eine kleine Bodenmarke auf einer gebrauchten Tasse gehören damit zu unterschiedlichen, aber verbundenen Ebenen derselben Regionalgeschichte.
Als Beginn des Selber Porzellanflohmarkts wird 1989 überliefert, unter anderem auf der bestehenden Webseite porzellan-selb.de. Ein besonders anschaulicher Rückblick liegt im Selber Tagblatt vom 3. August 2012 vor. Herbert Scharf interviewte dort Max Heinritz, einen der Mitbegründer. Heinritz erinnerte sich, die Stadt habe den Maler-Gesangverein 1887 um Unterstützung gebeten, um im Zusammenhang mit dem Porzellinerfest einen Porzellanmarkt aufzubauen. Beim ersten Markt seien es ungefähr 25 Anbieter gewesen. (PFQ01, PFQ08)
Die Erinnerung verbindet kommunale Initiative und Vereinsarbeit. Heinritz hatte lange den Vorsitz des Chores geführt; 2012 war Hans Hanft Vorsitzender. Verkauft wurde auch zugunsten der Vereinskasse: Der Erlös half nach dem Interview unter anderem, Noten und den laufenden Vereinsbetrieb zu finanzieren. Der Markt war damit von Anfang an mehr als privater Handel. Er bot einem örtlichen Kulturverein eine Möglichkeit, durch den Verkauf von Porzellan seine musikalische Arbeit zu unterstützen. (PFQ01)
Heinritz berichtet außerdem von Hilfe aus der Industrie. Der damalige Hutschenreuther-Vorstandsvorsitzende Roland Dorschner habe Porzellan gespendet. Das ist ein konkreter Zusammenhang zwischen Unternehmensleitung, örtlichem Verein und dem entstehenden Markt. Es wäre jedoch zu weitgehend, Dorschner deshalb ohne weitere Unterlagen als alleinigen Erfinder oder Veranstalter des Flohmarkts zu bezeichnen. Die Quelle schildert eine gemeinschaftliche Entstehung und die Beteiligung mehrerer Akteure. (PFQ01; siehe auch Roland Dorschner)
Die Datierung verdient eine Einschränkung: Der Bericht von 2012 spricht sowohl von einem Beginn 23 Jahre zuvor als auch von einer 23. Durchführung. Diese Angaben ergeben keine zweifelsfreie, lückenlose Jahreszählung. Eine originale Veranstaltungsakte oder ein Programm der Premiere von 1989 wurde im hier ausgewerteten Material nicht gefunden. Der Artikel übernimmt deshalb das überlieferte Anfangsjahr mit Quellenangabe, errechnet daraus aber keine scheinbar gesicherte Nummer jeder späteren Ausgabe.
Im Rückblick von 2012 stehen den etwa 25 Anbietern der Anfangszeit bereits mehr als 300 Anbieter gegenüber. Der Bericht nennt außerdem bis zu 40.000 Besucher. Letzteres ist eine damalige Größenangabe der Berichterstattung, keine für diesen Artikel geprüfte Besucherzählung und keine heutige Jahresstatistik. Schon der Flyer von 2009 wirbt mit mehr als 300 Anbietern. Beide Quellen belegen die Wahrnehmung eines stark gewachsenen Marktes, ohne eine vollständige statistische Reihe seiner Entwicklung zu liefern. (PFQ01, PFQ02)
Der wachsende Markt brachte unterschiedliche Interessen zusammen. Manche Besucher wollten ein vertrautes Service ergänzen; andere suchten nach bestimmten Figuren oder Entwürfen. Private Verkäufer trafen auf erfahrene Händler, die sich mit Katalogen und Listen vorbereiteten. Der Bericht von Andreas Godawa vom 3. August 2009 beschreibt frühe Geschäftigkeit, internationale Gäste und Besucher, die ihre Funde auf kleinen Transporthilfen mitnahmen. Eine solche Beobachtung macht die überregionale Ausstrahlung anschaulich, ohne aus ihr einen exakten Anteil auswärtiger Besucher abzuleiten. (PFQ05)
Heinritz beobachtete 2012, dass komplette Service weniger gefragt seien als Einzelstücke. Schalen, Tassen und einzelne Teller fanden nach seiner Erfahrung weiterhin Abnehmer; zeitweise seien etwa Kaffeekannen als Gießgefäße beliebt gewesen. Diese Aussagen sind als Erfahrung eines langjährigen Verkäufers zu verstehen. Sie beschreiben einen Teil des damaligen Marktgeschehens, nicht die Vorlieben aller Käufer in allen Jahren. (PFQ01)
Der historische Lageplan von 2010 zeigt einen Markt, der sich nicht auf einen einzigen Platz beschränkte. Eingezeichnet sind unter anderem Bahnhofstraße, Ludwigstraße, Burgstraße, Entengasse, Bachstraße, Pfarrstraße, Karl-Marx-Straße, Heinestraße und Factory In. Der Plan gliedert Standorte mit Buchstaben und weist Parkplätze sowie Toiletten aus. Er dokumentiert die damalige räumliche Organisation und die Verbindung zwischen Innenstadt und ehemaligem Fabrikgelände. (PFQ03)
PF05 · Lageplan des Porzellanflohmarkts 2010. Historischer Veranstaltungsplan mit Straßennamen, Legende und Standortbuchstaben A–J.
Die Fotos von 7. August 2010 zeigen, wie diese Flächen tatsächlich genutzt wurden: lange Reihen von Tischen, Schirme und Überdachungen, dichtes Publikum, offene Kisten und Gegenstände in vielen Größen. Ein Stand ist dabei eine vorübergehende, vom Verkäufer zusammengestellte Präsentation. Sie folgt anderen Regeln als eine museale Vitrine: Die Dinge sollen erreichbar sein, verglichen und gegebenenfalls gekauft werden. Verpackungsmaterial und Vorratskisten bleiben Teil des sichtbaren Bildes. (PFQ07)
PF12 · Porzellan auf den Verkaufstischen. Geschirr und Figuren zwischen den Besuchern, 7. August 2010 laut Aufnahmezeitpunkt.
Mit Factory In taucht im Marktgeschehen zugleich ein Ort auf, an dem sich die Nutzung eines früheren Industriegeländes verändert hatte. Die Geschichte der Porzellanfabrik Heinrich erläutert diesen Standortwandel. Beim Flohmarktwochenende verband sich das historische Produktionsumfeld mit Handel, Besucherverkehr und Freizeit. Dass im Programm mehrere Standorte genannt werden, bedeutet allerdings nicht, dass jedes Foto einer bestimmten Straße ohne weitere Prüfung zugeordnet werden kann.
Der erhaltene Flyer für den 1. und 2. August 2009 erlaubt einen besonders konkreten Blick. Der große Markt war am Samstag von 8 bis 16 Uhr angekündigt. Auf dem Marktplatz begann der Tag mit einem Standkonzert des Spielmanns- und Fanfarenzuges; die offizielle Eröffnung durch Oberbürgermeister Wolfgang Kreil war für 10.30 Uhr vorgesehen. Die Egertaler Blaskapelle und eine Showkapelle gehörten zum musikalischen Programm. (PFQ02)
PF04 · Programm des Porzellinerfests 2009. Veranstaltungsflyer mit Handel, Handwerk, Musik, Ausstellungen und Sonntagsmarkt, PDF-S. 3.
In der Ludwigstraße wurden unter anderem Bemalen, Formen einer Porzellanfigur, Restaurieren beschädigter Stücke, Mosaikgestaltung und Töpfern angekündigt. Beschäftigte des damaligen Deutschen Porzellanmuseums sollten historisches Porzellan bestimmen. Auch das Europäische Industriemuseum Selb-Plößberg und die Fachschule für Produktdesign Selb waren im Programm vertreten. Die damaligen Institutionsbezeichnungen bleiben hier erhalten; sie gehören zum Dokument und dürfen nicht unbemerkt durch heutige Namen ersetzt werden. (PFQ02)
Im Rosenthal-Theater lief die Ausstellung „Weißes Gold – Porzellan erleben“. Im Rathaus-Foyer gab die Ausstellung „Königstraum und Massenware“ einen Ausblick auf das europäische Porzellanjubiläum 2010. Hinzu kamen Informationsstände, Kinderaktionen und Vereinsangebote. Ein Besucher konnte damit am selben Tag ein altes Objekt erwerben, Herstellungsschritte beobachten und neue Gestaltung kennenlernen. Der Flohmarkt war das auffälligste Element eines viel breiteren Porzellanprogramms. (PFQ02)
Auch der Sonntag ist bereits 2009 ausdrücklich dokumentiert: Der Flyer nennt für den 2. August, 11 bis 16 Uhr, einen weiteren Porzellanflohmarkt im Bereich der hinteren Ludwigstraße, veranstaltet vom Forum „Selb erleben!“. Dazu kamen ein verkaufsoffener Sonntag und ein ökumenischer Gottesdienst im Bürgerpark. Der kleinere Sonntagsmarkt ist somit keine erst in jüngster Zeit entstandene Ergänzung. (PFQ02)
Eine besondere Spur führt vom Markt zur Dokumentation von Rosenthal-Figuren. Im Selber Tagblatt vom 7. August 2010 porträtierte Silke Meier die amerikanische Sammlerin und Autorin Ann Banduhn aus Phillipsburg, New Jersey. Ihr Buch „Rosenthal Porcelain Figurines“ wurde damals mit 745 Seiten und mehr als 2.000 Abbildungen beschrieben. Diese Angaben beziehen sich auf das 2010 vorgestellte Buch; sie sind keine Aussage über spätere Ausgaben. (PFQ04)
Der Zeitungsbeitrag schildert, wie aus einer Begegnung mit dem Service „Romanze in Dur“ ein intensives Interesse an Rosenthal entstand. Banduhn habe nach englischsprachiger Literatur gesucht und schließlich selbst begonnen, Figuren zu erfassen. Seit 2003 reiste sie dem Bericht zufolge jährlich nach Deutschland, recherchierte in Buchhandlungen, Antiquariaten und auf Flohmärkten und tauschte sich international mit Sammlern aus. Die Sammlung wurde damit zugleich Grundlage eines Dokumentationsprojekts. (PFQ04)
Für den 7. August 2010 von 10 bis 12 Uhr kündigte der Artikel eine Begegnung in der Bahnhofstraße 13 an. Stefan Strößenreuther hatte dort nach dem Bericht einen Laden angemietet, in dem die Autorin mit Sammlern ins Gespräch kommen konnte. Anschließend wollte sie selbst den Flohmarkt besuchen. Diese Passage stellt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem heutigen Download-Fundus, dem damaligen Markt und einer internationalen Sammlerforschung her. Sie dokumentiert eine historische Veranstaltung; die Anschrift wird nicht als heutige Buchhandlung oder Veranstaltungsstätte ausgegeben. (PFQ04)
Banduhn suchte nach dem Zeitungsbericht weiterhin Abbildungen fehlender Figuren und Hinweise zur Überprüfung ihres Buches. Das ist ein wichtiger Einblick in die Entstehung von Sammlerliteratur: Ein Katalog wächst durch Vergleiche, Bildnachweise und Rückmeldungen. Er ist ein Arbeitsmittel, das durch neue Funde ergänzt und berichtigt werden kann. Der Flohmarkt bietet dafür einen Ort, an dem Objekte und Menschen mit unterschiedlichem Wissen zusammenkommen.
PF07 · Besucherin mit tragbarem Computer. Szene zwischen den Ständen am 7. August 2010.
Die im Fundus vorhandene Datei porzellanflohmarkt_Ann_Banduhn.pdf enthält nicht ein 48-seitiges Manuskript Banduhns, sondern eine vollständige Zeitungsausgabe. Relevant ist dort die gedruckte Seite 7. Derselbe Beitrag liegt zusätzlich als einseitige Datei banduhn_porzellanflohmarkt.pdf vor und wurde später in einem Webseitenausdruck wiederholt. Diese drei Überlieferungen zählen als derselbe Pressebericht, nicht als drei unabhängige Bestätigungen.
Die Bildserie von 2010 zeigt die große Spannweite des Angebots: Tellerstapel und einzelne Tassen, Kannen und Schalen, Vasen und figürliche Arbeiten, farbige Dekore und schlichte weiße Stücke. Solche Übersichten sind wertvoll, weil sie das Nebeneinander festhalten. Eine bekannte Entwurfsrichtung kann hier neben einem alltäglichen Gebrauchsgegenstand liegen. Nicht jedes sichtbare Objekt lässt sich auf dem Foto sicher als Porzellan ansprechen; auch Glas, andere Keramik oder begleitende Gegenstände können in einer Marktszene erscheinen. (PFQ07)
PF08 · Blau-weiß dekorierte Kanne. Einzelstück auf dem Porzellanflohmarkt, 7. August 2010.
Ein Marktstand besitzt zudem keine dauerhaft festgelegte Ordnung. Was am Morgen noch zusammenliegt, kann später auf mehrere Käufer verteilt sein. Ein einzelner Teller kann zur Ergänzung eines Services dienen, während eine Figur in eine nach Künstlern geordnete Sammlung wechselt. Darin liegt der Unterschied zwischen der ursprünglichen Warenserie und ihrer späteren Überlieferung: Erhalten bleiben oft nur Teile, und neue Zusammenstellungen folgen den Interessen späterer Besitzer.
PF09 · Figuren neben Gebrauchsgeschirr. Verkaufstisch auf dem Porzellanflohmarkt, 7. August 2010.
Zum Verständnis einzelner Formen führen die bestehenden Artikel über Rosenthal Studio-Line, Kurt Wendler, Heinrich und Zeppelin, Krautheim und Hutschenreuther weiter. Diese Zusammenhänge helfen bei der historischen Einordnung. Sie ersetzen keine Bestimmung des konkreten, auf einem Verkaufstisch liegenden Gegenstands.
„Handeln gehört dazu“ lautet der Titel des Interviews mit Max Heinritz von 2012. Er beschreibt das Feilschen als normalen Bestandteil des Flohmarkts, zugleich aber auch Grenzen, die Verkäufer setzen. Der vereinbarte Preis entsteht in einer konkreten Begegnung. Er hängt nicht allein vom ursprünglichen Ladenpreis oder der Bekanntheit einer Marke ab. Auch Vollständigkeit, Zustand, Nachfrage und die Absichten beider Seiten spielen eine Rolle. Aus einzelnen im Fundus genannten Beträgen lässt sich deshalb keine allgemeine oder heutige Preisliste erstellen. (PFQ01)
PF06 · Begegnung am Verkaufstisch. Hände, Waren und Besucher im Marktgeschehen, 7. August 2010.
Das Betrachten eines Stücks kann mehrere Fragen eröffnen: Passt der Deckel zur Kanne? Gehören Tasse und Untertasse zur selben Form? Sind Ränder und Henkel unbeschädigt? Stimmen Grundform und Dekor mit dem Vergleichsstück überein? Eine Bodenmarke kann einen Herstellerzusammenhang nahelegen, aber nicht automatisch das genaue Herstellungsjahr oder die gesamte Besitzgeschichte beweisen. Die Programmpunkte zur Bestimmung und Restaurierung zeigen, dass solche Fragen bereits im historischen Festprogramm berücksichtigt wurden. (PFQ02, PFQ04)
PF10 · Ein Porzellanstück wird betrachtet. Szene vom Porzellanflohmarkt am 7. August 2010.
Ein archivierter Webseitenausdruck enthält auch persönliche Beobachtungen zu mutmaßlichen Nachahmungen von Rosenthal-Figuren. Im ausgewerteten Bestand fehlen dazu jedoch eine nachvollziehbare Einzelobjektdokumentation und eine unabhängige Begutachtung. Der Artikel übernimmt daraus weder einen pauschalen Fälschungsvorwurf gegen den Markt noch gegen einzelne Anbieter. Der historische Hinweis unterstreicht vielmehr, weshalb Zuschreibungen, Marken und Verkaufserzählungen quellenkritisch geprüft werden müssen. (PFQ06)
Für viele Teilnehmer war und ist das Porzellanwochenende zugleich ein Anlass, die Innenstadt gemeinsam zu erleben. Die Programme 2009 und 2010 nennen Musik, Bewirtung, Kinderangebote, Informationsstände und Aktivitäten von Vereinen. Der Verkauf von Porzellan kann dabei unterschiedliche Zwecke haben: privater Weiterverkauf, professioneller Handel oder die Unterstützung eines Vereins. Beim Maler-Gesangverein ist dieser letzte Zusammenhang durch das Interview mit Heinritz ausdrücklich belegt. (PFQ01, PFQ02, PFQ04)
PF03 · Musik auf der Bühne. Aufnahme einer Musikgruppe aus der Fundusserie mit der Ordnerzuordnung 2003.
Auch spielerische oder ungewöhnliche Aktionen gehören zur Überlieferung. Der Flyer 2009 nennt eine Porzellanwurfbude des Lions-Hilfswerks, Porzellanmemory und Bemalaktionen. Das zeigt verschiedene Zugänge zum selben Material: kostbares Sammlungsstück, Gebrauchsgegenstand, Lernmaterial oder Bestandteil einer Festaktion. Welche konkreten Waren dabei verwendet wurden und woher sie stammten, lässt sich aus der knappen Programmnennung allein nicht ableiten. (PFQ02)
Das Nebeneinander von Handel und Fest ist für die Selber Erinnerung bedeutsam. Die Veranstaltung richtet sich nicht ausschließlich an Spezialisten. Man kann gezielt eine Form suchen, im Gespräch etwas über frühere Arbeit erfahren oder den Tag wegen der Musik und Begegnungen besuchen. Die historischen Quellen dokumentieren diese Breite, ohne dass alle Teilnehmer dieselbe Vorstellung von „wertvollem Porzellan“ teilen müssten.
Ein dicht besetzter Innenstadtmarkt braucht eine räumliche und personelle Vorbereitung. Der Bericht über 2009 erwähnt unter anderem Forum „Selb erleben!“, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk im Zusammenhang mit dem Ablauf. Lageplan, Shuttlehinweise und Programme zeigen weitere Aufgaben: Standflächen verteilen, Besucher orientieren, mehrere Veranstaltungsorte verbinden und die Versorgung im Stadtzentrum ermöglichen. Ohne solche Arbeit wären die sichtbaren Tische nur ein kleiner Teil des Geschehens. (PFQ02, PFQ03, PFQ05)
Die am 15. Oktober 2026 eingesehene Veranstalterseite beschreibt eine Anmeldung mit Frist und Standgebühr sowie eine anonymisierte Auslosung der Standplätze. Bereitgestellt wird die Fläche; Tische und Wetterschutz bringen die Anbieter selbst mit. Für den Sonntag ist eine eigene Anmeldung vorgesehen. Auf dem eigentlichen Flohmarkt sollen gebrauchte beziehungsweise antike Porzellane und Raritäten angeboten werden. Diese Angaben erläutern das Organisationsprinzip; maßgeblich für eine konkrete Teilnahme sind die Unterlagen des jeweiligen Veranstaltungsjahres. (PFQ09)
PF11 · Tassen in einer Transportkiste. Warenbestand am Marktstand, 7. August 2010.
Die Bedeutung für Handel, Gastronomie und Übernachtungsbetriebe ist in den Berichten und Programmen erkennbar. Ein exakt bezifferter regionaler Gesamtumsatz, eine belastbare Herkunftsquote der Besucher oder eine jährlich gleichbleibende Zahl von Helfern ist durch die hier ausgewerteten Unterlagen jedoch nicht gesichert. Entsprechende pauschale Zahlen der bestehenden Webseite werden nicht ungeprüft fortgeschrieben.
Die Veranstaltungsgeschichte verlief nicht ohne Brüche. Am 16. April 2020 berichtete selb-live.de über die städtische Absage des Festes der Porzelliner und weiterer Großveranstaltungen wegen der Pandemie. Damit entfiel ein vertrauter Bestandteil des Selber Sommers. Der Bericht macht außerdem deutlich, dass beim Forum bereits Vorbereitungen und Anmeldungen liefen. (PFQ12)
Für 2021 ist genauer zu unterscheiden: Die Mitteilung vom 25. März 2021 beschreibt die Absage des großen Festes in seiner bekannten Form, erwähnt aber zugleich die Absicht, einen reduzierten Flohmarkt mit besonderen Auflagen zu organisieren. Diese Planungsmitteilung beweist weder dessen spätere Durchführung noch eine endgültige vollständige Absage jedes Marktformats. Eine genauere Rekonstruktion bräuchte die abschließenden Veranstalterunterlagen. (PFQ13)
Das offizielle Grußwort 2025 spricht vom 33. Fest der Porzelliner. Für 2026 kündigte die Stadt den großen Markt am 1. August von 8 bis 16 Uhr mit ungefähr 350 Anbietern und den kleineren Markt am 2. August von 11 bis 16 Uhr mit ungefähr 100 Anbietern an. Das sind jahresbezogene Planungsangaben. Die Theaterseite nennt abweichend rund 400 beziehungsweise 120 Anbieter; die Zahlen werden deshalb nicht zu einer vermeintlich exakten Teilnehmerstatistik vermischt. (PFQ10, PFQ11, PFQ14)
Zur Ausgabe 2026 gehörten laut Stadtinformation unter anderem Mitmach- und Informationsangebote des Porzellanikons sowie die Präsentation aktueller Porzellangestaltung in der Designstraße ≥1300°. Deren Ortsangabe und Angebot sind vom historischen Lageplan 2010 getrennt zu lesen. Für 2027 nennt das Forum bei Redaktionsstand 15. Oktober 2026 den 7. und 8. August als nächsten Termin. Aktuelle Änderungen und Anmeldeunterlagen stehen beim Veranstalter. (PFQ09, PFQ10)
| Zeit | Entwicklung | Grundlage und Einordnung |
|---|---|---|
| 1989, überliefert | Beginn des Porzellanflohmarkts; etwa 25 Anbieter in der Erinnerung des Mitbegründers. | Webseite und Rückblick 2012; Originalprogramm der Premiere nicht ausgewertet. |
| Anfangszeit | Maler-Gesangverein unterstützt den Aufbau; Porzellanspenden Roland Dorschners. | Zeitzeugeninterview Max Heinritz, 2012. |
| 2003, Funduszuordnung | Bildserie mit Marktbesuchern und musikalischem Rahmen. | Ordnerdatum; genauer Tag nicht gesichert. |
| 1.–2. August 2009 | Großer Samstagsmarkt und kleiner Sonntagsmarkt; Handwerk, Musik, Ausstellungen. | Datierter Flyer und Zeitungsbericht vom 3. August. |
| 2009 | Mehr als 300 Anbieter im Programm angekündigt. | Veranstalterangabe, keine langfristige Statistik. |
| 7.–8. August 2010 | Umfangreiche fotografische Marktüberlieferung. | Eingebetteter ursprünglicher Aufnahmezeitpunkt der ausgewählten Dateien. |
| 7. August 2010 | Ann Banduhn stellt ihre Rosenthal-Figurenforschung vor; Treffen Bahnhofstraße 13. | Silke Meier, Selber Tagblatt, S. 7. |
| 2010 | Lageplan dokumentiert Standorte in Innenstadt und Factory In. | Zeitgebundene Veranstaltungsunterlage. |
| 3. August 2012 | Heinritz blickt auf Anfänge, Sammelvorlieben und Handel zurück. | Interview Herbert Scharf; Erinnerungsquelle. |
| 2020 | Absage des Festes wegen der Pandemie. | Zeitgenössischer Bericht über städtische Entscheidung. |
| März 2021 | Großes Fest abgesagt; reduzierter Markt als Möglichkeit angekündigt. | Planungsstand, kein abschließender Durchführungsbeleg. |
| 2025 | Offizielles Grußwort bezeichnet das Fest als 33. Ausgabe. | Nicht mit einer aus Kalenderjahren errechneten Zählung gleichgesetzt. |
| 1.–2. August 2026 | Großer und kleiner Markt im angekündigten Festprogramm. | Stadtinformation mit gerundeten Anbieterzahlen. |
| 7.–8. August 2027 | Nächster Termin laut Veranstalter. | Ankündigung, geprüft am 15. Oktober 2026. |
Die Sammlung Stefan Strößenreuther erhält nicht nur Ansichten einzelner Porzellane. Sie dokumentiert auch die Situation, in der diese Dinge angeboten, betrachtet und weitergegeben wurden. Die Fotos zeigen Gesten, Besuchergruppen, Stadtfassaden, provisorische Überdachungen und das Nebeneinander vieler Waren. Flyer ergänzen die geplante Ordnung; Zeitungsberichte liefern Stimmen, Namen und Beobachtungen. Zusammen ermöglichen diese verschiedenen Quellengattungen eine reichere Geschichte als eine bloße Liste von Marktterminen.
PF13 · Porzellan und Marktbesucher. Szene vom Sonntagsmarkt am 8. August 2010. Sammlung Stefan Strößenreuther.
Bei den Bildern ist zwischen Aufnahmezeit, Bearbeitungszeit und Ordnerzuordnung zu unterscheiden. Die ausgewählten Dateien der Augustserie 2010 enthalten ursprüngliche Aufnahmezeitpunkte vom 7. August 2010, bei PF13 vom 8. August 2010. Andere Datumsfelder verweisen teilweise auf spätere Bearbeitung. Für die hier verwendeten Bilder aus dem Ordner 2003 liegt keine gleichwertige eingebettete Datierung vor. Das verhindert eine Einordnung nicht, macht ihre Grundlage aber sichtbar.
Offen bleiben eine vollständig belegte Gründungschronik, lückenlose Programme sämtlicher Jahre, eine einheitlich erhobene Besucherstatistik und die Identifizierung aller Fotografen und abgebildeten Personen. Diese Lücken werden nicht durch Vermutungen geschlossen. Der erschlossene Bestand zeigt bereits deutlich, wie eng der Porzellanflohmarkt Industrieerinnerung, Alltag, Vereinsleben und Sammlerwissen miteinander verbindet.
Redaktionsstand: 15. Oktober 2026. Lokale Unterlagen stammen aus dem Download-Fundus Stefan Strößenreuther. Mehrfach gespeicherte Dateien und wiederholte Abschriften werden nicht als unabhängige Quellen gezählt. Die folgenden Dateinamen dienen der Wiederauffindbarkeit im Archiv; vollständige Zeitungsseiten mit sachfremden Meldungen werden nicht als Bilder veröffentlicht.
Herbert Scharf: „Handeln gehört dazu“. Selber Tagblatt, 3. August 2012, S. 7. Interview mit Max Heinritz; Foto nennt Max Heinritz und Hans Hanft. Fundusdatei Porzellinerfest_Selb.pdf, eine PDF-Seite. Für Anfänge, Maler-Gesangverein, Spende Roland Dorschners, Marktgrößen und veränderte Nachfrage. Rückblickende Erinnerungen und historische Schätzungen werden als solche behandelt.
Stadt Selb / Veranstalter: Porzellinerfest, Programmflyer 2009. Porzellinerfest_Flyer_2009.pdf, vier PDF-Seiten, insbesondere PDF-S. 2–3. Für Termin, großen und kleinen Markt, musikalisches Programm, Museen, Handwerk, Fachschule, Vereine und Ausstellungen. PF04 zeigt PDF-S. 3 vollständig. Parallele Fundusfassungen sind Überlieferungsduplikate.
Porzellanflohmarkt 2010, Lageplan. PorzellanflohmarktLageplan2010.pdf, eine PDF-Seite, Fundusbereich „Porzellan 300 Jahre Bilder PDF“. Für damalige Marktstandorte und Orientierung, nicht für heutige Verkehrsführung. PF05 zeigt den vollständigen Plan. Gestaltung und einzelne Urheber im Blatt nicht gesondert ausgewiesen.
Silke Meier: „Romanze in Porzellan“. Selber Tagblatt, 7. August 2010, S. 7. banduhn_porzellanflohmarkt.pdf, eine PDF-Seite; auch PDF-S. 7 der 48-seitigen Zeitung porzellanflohmarkt_Ann_Banduhn.pdf. Für Ann Banduhn, Buchumfang nach damaliger Berichterstattung, Forschung und Treffen bei Stefan Strößenreuther. Auf derselben Seite: „Das Programm zum Porzellinerfest“. Keine Behauptung, Banduhns Buch selbst sei vollständig ausgewertet worden.
Andreas Godawa: „Zwei Tage im Banne des Porzellans“. Selber Tagblatt, 3. August 2009, S. 15. Porzellanflohmarkt_2009_08_03.pdf und porzellanflohmarkt_2009.pdf, jeweils eine PDF-Seite. Für Marktbeobachtungen, internationales Publikum, Helfer und Stadtgeschehen. Beide Dateien enthalten denselben Beitrag.
Archivierter Webseitenausdruck „Porzellanflohmarkt“. Porzellanflohmarkt.pdf, vier PDF-Seiten, Fundus „Pressemappen/Internet/Kultur Selb“, Stand des Ausdrucks 2011. Enthält unter anderem den wiederholten Banduhn-Bericht und persönliche Beobachtungen zu Sammlungsfragen. Kein unabhängiger zweiter Zeitungsbericht und keine abgeschlossene Expertise über vermeintliche Nachahmungen.
Bildserien im Fundus „Porzellanflohmarkt“. Ordner porzellanflohmarkt 2003 und Porzellanflohmarkt_August2010 unter „Porzellan Version 2024“. Für Straßen-, Stand-, Objekt- und Begegnungsbilder. Datierungen wie im Abschnitt zum Fundus erläutert. Die jeweiligen Originaldateien stehen im Bildnachweis; EXIF und Prüfsummen sind im lokalen Bildregister dokumentiert.
Stefan Strößenreuther / porzellan-selb.de: „Porzellanflohmarkt Selb“. Bestehende Themenseite, eingesehen am 15. Oktober 2026. Verwendet für die überlieferte Gründungsangabe 1989. Nicht unabhängig belegte Umsatz-, Herkunfts- und Besucherquoten werden nicht übernommen. Die dortigen Datums- und Uhrzeitangaben ersetzen keine jahresbezogene Veranstaltermitteilung.
Forum „Selb erleben!“ e. V.: Porzellanflohmarkt / Fest der Porzelliner. Offizielle Veranstalterseite, eingesehen am 15. Oktober 2026. Für Organisationsprinzip und angekündigten nächsten Termin 2027. Teilnahmebedingungen und Standgebühren stets anhand der jeweiligen Jahresunterlagen prüfen.
Stadt Selb: „Fest der Porzelliner“, Mitteilung vom 29. Juli 2026. Städtische Veranstaltungsinformation, eingesehen am 15. Oktober 2026. Für Termine, Öffnungszeiten, gerundete Anbieterzahlen und ausgewählte Angebote 2026. Ankündigung, keine nachträgliche Besucher- oder Umsatzmessung.
Rosenthal-Theater Selb: „Weißes Gold – Ein Fest im Zeichen des Porzellans“, 2026. Theater und Begleitprogramm, eingesehen am 15. Oktober 2026. Für 39. Wochen, Eröffnung und Unterscheidung der Formate. Abweichende Anbieterzahlen gegenüber der Stadtmitteilung bleiben erkennbar.
Michael Sporer / selb-live.de: „Kein Wiesenfest 2020: Jetzt trifft es auch unser Heiligtum!“, 16. April 2020. Zeitgenössischer Absagebericht. Berichtet auch die städtische Absage des Festes der Porzelliner; nur der einschlägige Veranstaltungsteil verwendet.
selb-live.de: „Das Corona-Virus ist mächtiger als das Selber Wiesenfest-Virus“, 25. März 2021. Bericht über Entscheidungen und Planungen. Für Absage des großen Festes und damals erwogenes kleineres Marktformat; kein abschließender Nachweis einer Durchführung.
Stadt Selb: Grußwort des Oberbürgermeisters zum Fest der Porzelliner 2025. Offizielles Grußwort, PDF, eine Seite. Für die offizielle Bezeichnung als 33. Fest. Nicht auf die Zählung der Wochen des Weißen Goldes übertragen.
| Kennung | Originalvorlage | Datierung und Herkunft |
|---|---|---|
| PF01 | P8020024.jpg |
Ordnerzuordnung 2003; genauer Tag offen. |
| PF02 | P8020018.jpg |
Ordnerzuordnung 2003; Gespräch am Stand. |
| PF03 | P8020120.jpg |
Ordnerzuordnung 2003; Musikgruppe nicht benannt. |
| PF04 | Porzellinerfest_Flyer_2009.pdf, PDF-S. 3 |
Veranstaltungsprogramm 2009; vollständige Seite. |
| PF05 | PorzellanflohmarktLageplan2010.pdf, PDF-S. 1 |
Historischer Plan 2010; vollständige Seite. |
| PF06 | Porzellanflohmarkt_2010006.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010. |
| PF07 | Porzellanflohmarkt_2010018.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010; Person nicht sicher identifiziert. |
| PF08 | Porzellanflohmarkt_2010011.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010; Kanne nicht abschließend bestimmt. |
| PF09 | Porzellanflohmarkt_2010039.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010; Figuren auf Verkaufstisch. |
| PF10 | Porzellanflohmarkt_2010043.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010; Objektbetrachtung. |
| PF11 | Porzellanflohmarkt_2010058.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010; Tassenkiste. |
| PF12 | Porzellanflohmarkt_2010024.jpg |
Aufnahmezeit 7. August 2010; Stände und Besucher. |
| PF13 | Porzellanflohmarkt_2010066.jpg |
Aufnahmezeit 8. August 2010; Sonntagsmarkt. |
Sammlungsherkunft: Stefan Strößenreuther. Bei den elf Fotografien sind die Fotografen in den ausgewerteten Einzeldateien nicht gesondert ausgewiesen. PF04 und PF05 sind historische Veranstaltungsunterlagen der Stadt beziehungsweise Veranstalter; deren Gestaltung und Rechte bleiben von der Archivherkunft zu unterscheiden. Alle dreizehn WebP-Abbildungen erhalten die vollständige Bildfläche. Neun Fotografien wurden bei unveränderter Auflösung verlustfrei umgewandelt, die beiden größten Fotografien mit WebP-Qualität 90 bei gleicher Auflösung gespeichert und die beiden PDF-Seiten vollständig gerastert. Der gemeinsame Bild- und Nutzungshinweis des Wikis lässt Rechte Dritter und gesetzliche Erlaubnisse unberührt.
Der Artikel zur Porzellankönigin behandelt den im Programm 2009 angekündigten Auftritt mit weiteren regionalen Königinnen und die jüngere Beteiligung der Porzellanstraße. Undatierte Marktaufnahmen bleiben von den datierten Programmnachweisen getrennt.