Hutschenreuther, Winterling, Krautheim, Adelberg, Schumann, Rosenthal, Greiner und Heubach im Download-Fundus.
Porzellangeschichte ist auch Familiengeschichte. Hinter Firmennamen stehen Eltern und Kinder, Geschwister, Ehepartner, Schwiegereltern und Nachfolger. Ein Stammbaum macht sichtbar, wer mit wem verwandt war. Zusammen mit Berufsangaben, Firmenunterlagen und historischen Bildern zeigt er außerdem, wie sich Kenntnisse, Kapital und Verantwortung über mehrere Generationen verteilten. Der Fundus bietet dafür einen eigenen umfangreichen Bestand: genealogische Dateien, Familien-Datenbanken, frühere Webseiten und eine gedruckte Personenliste. Redaktionsstand: 18. Oktober 2026. (STQ01, STQ02)
ST01 · Gründer und frühe Teilhaber in Rehau. Beschriftete Porträtmontage, darunter Georg Adam Winterling. Bildnachweis.
Dieser Überblick erschließt den Bestand und behandelt die kleineren Familiengruppen Rosenthal, Greiner und Heubach. Drei ausführliche Artikel vertiefen die größeren Zusammenhänge. Die Stammtafeln sind lesbare Auszüge aus den historischen Familienzweigen. Sie führen zur jeweiligen Quelle und werden an derselben Stelle ergänzt.
Bestand · Familienverbindungen · Rosenthal · Greiner · Heubach · Wie die Stammbäume zu lesen sind · Quellen
Der Ordner „Porzellan Version 2024 / Stammbaum V9“ enthält mehrere technische Fassungen derselben Forschungsarbeit. Die GEDCOM-Dateien speichern Personen und Familienbeziehungen; die HTML-Exporte bereiten diese Angaben als frühere Webseiten auf. Die Dateiendung mftsql bezeichnet hier eine Familien-Datenbank aus dem MacStammbaum-Umfeld. Vier solcher Datenbanken liegen unter „Biografien / Stammbaeume“. Kopien im Parallelordner „Porzellanindustrie Version 2024“ sind bei diesen vier Dateien bytegleich. Sie werden deshalb nicht als vier zusätzliche unabhängige Quellen gezählt. (STQ01, STQ02)
| Teilbestand | Umfang der ausgewerteten Datei | Schwerpunkt |
|---|---|---|
Hutschenreuther.ged |
155 Personen-, 52 Familien-Datensätze | Wallendorf, Hohenberg, Selb und die Nachkommen der Gründer |
Stammbaum_winterling.ged |
323 Personen-, 134 Familien-Datensätze | Winterling mit angeheirateten Familien, darunter Jacob und Seltmann |
Stammbaum_Porzellinerfamilien.ged |
478 Personen-, 186 Familien-Datensätze | Größerer gemeinsamer Bestand mit mehreren überschneidenden Familien |
Heubach.ged |
5 Personen-, 2 Familien-Datensätze | Kleiner genealogischer Ausschnitt des 19. Jahrhunderts |
Stammbaum-Krautheim.mftsql |
118 Personen-, 50 Familien-Datensätze | Krautheim, Adelberg und Verbindungen nach Arzberg |
Stammbaum-Rosenthal.mftsql |
23 Personen-, 17 Familien-Datensätze | Westfälische Herkunft, Philipp und Philip Rosenthal |
Stammbaum-Winterling.mftsql |
322 Personen-, 134 Familien-Datensätze | Weiterer Datenstand des Winterling-Komplexes |
Stammbaum_Greiner.mftsql |
16 Personen-, 6 Familien-Datensätze | Thüringer Glas- und Porzellanfabrikanten |
Die Zahlen sind Datensatzzahlen der einzelnen Dateien. Sie dürfen nicht zu einer Gesamtzahl verschiedener Menschen addiert werden: Personen kommen in mehreren Teilbeständen vor, innerhalb großer Dateien bestehen außerdem Doppelungen. Die Hutschenreuther-Webfassung nennt beispielsweise 53 Familien, während die zugehörige GEDCOM-Datei 52 Familien-Datensätze enthält. Auch die Abweichung von 322 und 323 Personen bei Winterling kennzeichnet unterschiedliche Exportstände. (STQ01, STQ02)
Die „Personenliste Winterling.pdf“ vom 20. Dezember 2019 umfasst zehn Seiten. Sie dient als alphabetischer Zugang zu Namen und Geburtsangaben. Ihre Datierung bezeichnet den Ausdruck der Liste, nicht die Entstehung aller enthaltenen Forschungen. Der 26-seitige Scan „rosenthalfamilyf001.pdf“ ist ein zusätzlicher Fund zur Rosenthal-Forschung; für die hier veröffentlichten Beziehungen wurde seine schwer lesbare Bildüberlieferung nicht als alleiniger Nachweis benutzt. (STQ03)
Die Familiengeschichte wird besonders dort ergiebig, wo verschiedene Unternehmensnamen durch eine konkrete Person verbunden sind. Eine Heirat erklärt zunächst eine verwandtschaftliche Beziehung. Ob dabei auch Geschäftsanteile, Grundstücke oder Leitungsaufgaben übertragen wurden, muss gesondert aus Firmenakten hervorgehen.
| Verbindung | Historischer Zusammenhang | Vertiefung |
|---|---|---|
| Hutschenreuther – Hammann | Die mütterliche Herkunft von Carl Magnus führt in eine Thüringer Porzellanfabrikantenfamilie | Wallendorf und Hohenberg |
| Hutschenreuther – Reuß | Carl Magnus heiratete 1816 Johanna Reuß; die Familie bildete den Ausgangspunkt der Hohenberger und Selber Zweige | Die Familie in Hohenberg |
| Krautheim – Adelberg | Henriette Adelberg war die Ehefrau Christoph Krautheims; Richard Adelberg ihr Bruder | Ehe und Schwägerschaft |
| Krautheim – Schumann | Richard Hermann Günther Krautheim und Ernestine Schumann sind als Ehepaar erfasst | Verbindung Selb–Arzberg |
| Winterling – Jacob – Seltmann | Anna Winterlings Tochter Maria Jacob heiratete Wilhelm Christian Seltmann | Drei Familien über zwei Generationen |
| Schumann – Seltmann | Emma Schumann heiratete Heinrich Seltmann | Weitere Schumann-Verbindungen |
| Greiner – Fröbel – Dressel | Die kleine Datenbank verbindet die Greiner-Nachfolge mit angeheirateten Familien | Thüringer Familiengruppe |
Die Zusammenstellung beruht auf den verknüpften Datensätzen und den in den Einzelartikeln genannten Gegenprüfungen. Gerade Frauen werden dadurch als verbindende Personen sichtbar. Eine Betrachtung nur der männlichen Träger eines Firmennamens würde wesentliche Beziehungen verlieren.
Die Rosenthal-Datenbank führt zu Abraham Rosenthal (1821–1902) und Emilie Meyer als Eltern des Firmengründers Philipp Rosenthal (1855–1937). Sein Bruder Max Adolph ist ebenfalls erfasst. Die Herkunft aus einer Kaufmanns- und Gewerbefamilie in Werl ergänzt den Blick auf die spätere Porzellanmalerei in Erkersreuth. Die Familienbeziehungen sind mit der Neuen Deutschen Biographie abgeglichen. (STQ02, STQ04)
↓ Kinder beziehungsweise nachfolgende Generation
Auswahl aus der Stammfolge; weitere Kinder stehen in der Generationentabelle. Quellen und Einordnung.
Philipp mit zwei p bezeichnet den Gründer, Philip (1916–2001) mit einem p seinen Sohn. Die Verbindung zur zweiten Ehe des Gründers mit Maria Frank, später Gräfin de Beurges, erklärt die nächste Unternehmergeneration. Die Datenbank führt Maria unter zwei getrennten Namen; sie werden hier als dieselbe historische Person behandelt. (STQ02, STQ04)
Bei Emilie Meyer steht im Fundus und in der digitalen NDB-Fassung das Geburtsjahr 1849. Es passt nicht zur Geburt ihres Sohnes 1855. Hier wird daher kein gesichertes Geburtsjahr für sie angegeben. Auch die Notiz zu „Uwe Frank“ als Neffen des Gründers wird nicht übernommen: Die im Artikel zu Selb-Plößberg ausgewertete Darstellung nennt Udo Franck als Stiefsohn. Solche Unterschiede zeigen den Wert des Quellenabgleichs. (STQ04; RPQ06)
Die ausführlichen Artikel über Rosenthal, Philip Rosenthal und Selb-Plößberg / Bahnhof Selb behandeln die Unternehmensentwicklung, Verfolgung, Rückerstattung und die Arbeit der Nachkriegszeit.
Die Greiner-Datenbank eröffnet einen zeitlich früheren Zusammenhang in Thüringen. Johann Gotthelf Greiner (1731–1797) war ein Sohn des Glasmachers Gottfried Greiner (1707–1767) und Sibylle Gundelach (1714–1764). Seine Ehefrau war Johanna Sophie Dorothea Fröbel. Die fünf in der Datenbank erfassten Söhne zeigen, wie sich Aufgaben innerhalb einer Fabrikantenfamilie verteilen konnten. Die Namen und Aufgaben sind mit Herbert Kühnerts NDB-Beitrag verglichen. (STQ02, STQ05)
| Sohn | Lebensjahre | Im Fundus erfasster Aufgabenbereich |
|---|---|---|
| Daniel Greiner | 1758–1827 | Steingutfabrik Neuhaus |
| Friedemann Greiner | 1761–1841 | Leitung in Großbreitenbach |
| Florentin Greiner | 1764–1844 | Verwaltung der Güter und Wälder |
| Ferdinand Greiner | 1768–1821 | Fabrik in Kloster Veilsdorf |
| Michael Gotthelf Greiner | 1780–1844 | Fabrik in Limbach |
Der Übergang von Glas zu Porzellan war mit erprobten Kenntnissen von Schmelzen, Rohstoffen und Farben verbunden. Die Söhne übernahmen unterschiedliche Teile des wirtschaftlichen Zusammenhangs. Über die Tochter Michael Gotthelfs und ihren Mann Simon Dressel führt die Datenbank weiter zu Viktor Dressel (1837–1899). Der Vorname der Tochter ist dort nicht angegeben und wird hier offen gelassen. (STQ02, STQ05)
Der Eintrag „Johann Sophie Fröbel“ in der Datenbank ist gegenüber der wissenschaftlichen Namensform zu berichtigen. Zugleich ist zwischen Gottfried Greiner, dem Vater, und dem ebenfalls Gottfried genannten Vetter und Arkanisten (1728–1768) zu unterscheiden. Ähnliche Namen allein begründen keine Personenidentität. Die Greiner-Gruppe steht im Überblick für die Thüringer Voraussetzungen der späteren nordbayerischen Entwicklung; eine unmittelbare Verwandtschaft mit allen anderen hier behandelten Familien wird daraus nicht abgeleitet.
Die Datei Heubach.ged umfasst nur fünf Personen. Als Paar sind Philipp Jacob Heubach (1799–1868) und Johanna Rosine Caroline Heubach (1799–1859) verbunden. Ihnen ist Louis Friedrich Heubach (1821–1887) als Sohn zugeordnet. Dessen Ehefrau ist Margarethe Eber (1825–1876). Johann Georg Christian Heubach (1795–1826) steht als weiterer Personendatensatz in der Datei, besitzt darin jedoch keine Familienverknüpfung zu diesen beiden Paaren. (STQ01)
| Generation | Paar / Person | Beziehung im vorliegenden Datensatz |
|---|---|---|
| Eltern | Philipp Jacob Heubach und Johanna Rosine Caroline Heubach | Eltern von Louis Friedrich |
| Sohn und Schwiegertochter | Louis Friedrich Heubach und Margarethe Eber | Zweites erfasstes Paar |
| Weiterer Eintrag | Johann Georg Christian Heubach | Beziehung im Export nicht verknüpft |
Dieser Ausschnitt ist ein Ausgangspunkt für die weitere Erschließung. Die Datei enthält keine ausführliche Betriebschronik und keine unmittelbar angeschlossenen Quellenbelege. Sie reicht deshalb noch nicht aus, jedem Namen ein bestimmtes Heubach-Werk oder eine Beteiligung zuzuweisen. Ein ausgebauter Unternehmensartikel sollte ergänzend Firmenakten, Kataloge und Fachliteratur zur jeweiligen Fabrik auswerten.
Eine Stammtafel geht von einer älteren Generation aus und verfolgt Nachkommen. Eine Ahnentafel beginnt bei einer Person und führt zu ihren Vorfahren zurück. Der hier verwendete Begriff „Stammbäume“ umfasst lesbare Ausschnitte aus beiden Blickrichtungen. In den Tafeln bedeutet die Paarzeile eine im Bestand erfasste Ehe oder Partnerschaft; darunter genannte Kinder sind dem betreffenden Familien-Datensatz zugeordnet. Geschwisterzweige stehen nebeneinander.
Die Person eines Gründers, die Weitergabe des Eigentums und die Leitung eines Unternehmens sind drei verschiedene Fragen. Ein Sohn kann einen anderen Beruf wählen, ein Schwiegersohn die Geschäftsführung übernehmen und eine Aktiengesellschaft den Familiennamen nach dem Ausscheiden der Familie weiterführen. Deshalb verbinden die Artikel genealogische Tabellen mit den vorhandenen Unternehmens- und Ortsgeschichten.
Bei der Auswertung werden besonders Geburtsname und Ehename, mehrere Vornamen, wiederkehrende Rufnamen und ungefähre Jahresangaben beachtet. ABT bedeutet in den Dateien „ungefähr“. Ein Erstellungs- oder Änderungsdatum des Programms ist kein Lebensdatum. Moderne Verwaltungsbezeichnungen in einem Ortsfeld beschreiben nicht automatisch die politische Zugehörigkeit zur Zeit des Ereignisses. Die historische Bezeichnung wird deshalb im Fließtext passend zum Zeitraum verwendet.
Die veröffentlichten Tafeln konzentrieren sich auf historische Personen und bereits belegte öffentliche Zusammenhänge. Die vollständigen Dateien mit jüngeren privaten Familienzweigen bleiben im Fundus. Eine automatische Veröffentlichung sämtlicher Exporte findet nicht statt.
Erstens zeigen die Stammbäume berufliche Kontinuität: Porzellanmaler, Dreher, Modelleure, Kaufleute und Fabrikbesitzer erscheinen in denselben Familien über mehrere Generationen. Zweitens werden räumliche Bewegungen sichtbar, etwa von Wallendorf nach Hohenberg und Selb oder zwischen Rehau, Arzberg und der Oberpfalz. Drittens erschließen Heiraten ein Netz von Beziehungen, das über den einzelnen Firmennamen hinausgeht.
Diese Beobachtungen erklären noch nicht jede Unternehmensentscheidung. Sie geben jedoch konkrete Ansatzpunkte für weitere Nachweise: Wer trat in eine Firma ein, wer unterschrieb einen Vertrag, wer verfügte über ein Grundstück, und wer war auf einem beschrifteten Foto zu sehen? Der Stammbaum hilft dabei, solche Fragen an die richtige Person und Generation zu richten.
GEDCOM- und Webbestand „Stammbaum V9“, Downloads/Porzellan Version 2024/Stammbaum V9/. Ausgewertet: GEDCOM Dateien/Hutschenreuther/Hutschenreuther.ged, .../Stammbaum_winterling/Stammbaum_winterling.ged, .../Stammbaum_Porzellinerfamilien/Stammbaum_Porzellinerfamilien.ged und .../Heubach/Heubach.ged. Außerdem die Webexporte „Stammbaum Hutschenreuther“, „Stammbaum Winterling“, „Stammbaum Schumann Arzberg“ und „Porzellinerfamilien_Stammbaum“. Die Webübersichten zeigen keine gefüllte selbständige Quellenliste; Notizen und Gegenprüfungen werden deshalb gesondert genannt. Die Dateien sind Forschungszusammenstellungen und keine unmittelbar abgebildeten Kirchenbücher.
Vier Familien-Datenbanken, Downloads/Porzellan Version 2024/Biografien/Stammbaeume/: Stammbaum-Krautheim.mftsql, Stammbaum-Rosenthal.mftsql, Stammbaum-Winterling.mftsql, Stammbaum_Greiner.mftsql. Nur lesend ausgewertet. Personen, Familien und Kindzuordnungen wurden getrennt geprüft. Die vier gleichnamigen Kopien unter „Porzellanindustrie Version 2024“ sind bytegleich. Keine der vier Datenbanken enthält Datensätze der eigenständigen Quellenklasse; vorhandene Notizen bleiben davon zu unterscheiden.
„Personenliste Winterling“, zehnseitiger Export vom 20. Dezember 2019, und „rosenthalfamilyf001.pdf“, 26-seitiger Scan, beide im Hauptordner „Stammbaum V9“. Die Winterling-Liste wurde als Namensregister ausgewertet. Der Rosenthal-Scan ist als zusätzlicher Fund dokumentiert, nicht als Grundlage einer vollständigen geprüften Stammfolge.
Wolfgang Schilling: „Rosenthal, Philipp“, Neue Deutsche Biographie 22 (2005), S. 79–80. Gegenprüfung von Herkunft, Ehen und Sohn; die auffällige Geburtsangabe der Mutter bleibt ungeklärt. Deutsche Biographie. Ergänzend die im Selb-Plößberg-Artikel ausgewertete Darstellung Jürgen Lillteichers für Udo Franck.
Herbert Kühnert: „Greiner, Johann Gotthelf“, Neue Deutsche Biographie 7 (1966), S. 38–39. Gegenprüfung von Eltern, Ehefrau, fünf Söhnen und Dressel-Nachfolge. Deutsche Biographie. Lokale Parallelüberlieferung im Biografienbestand; die aktuelle Textfassung wurde zum Abgleich gelesen.
Die konkreten Familien-Datensätze und zusätzlichen Belege sind in den Einzelartikeln nachgewiesen: Hutschenreuther, Winterling, Krautheim–Adelberg–Schumann. Quellenprüfung und Bestandszählung: 18. Oktober 2026.
ST01 verwendet ZS02 erneut: beschriftete Porträtmontage der Gründer und frühen Teilhaber von Zeh, Scherzer & Co.; Original und Herkunft stehen im bestehenden Bildregister. Sammlung Stefan Strößenreuther; Fotograf und Entstehungsjahr der Montage im ausgewerteten Bestand nicht dokumentiert. Die Familiengrafiken sind redaktionelle Textdarstellungen der jeweils genannten Quellen.
Familienüberblick · Hutschenreuther · Winterling · Krautheim–Adelberg–Schumann
Die Gottesackerkirche und der historische Friedhof ergänzen die Stammbäume um Grabdenkmäler und Inschriften. Die ausgewählten Bilder zeigen die Namen und Ämter der Pfarrer Cloeter und Mirth sowie das Familiengrab Hutschenreuther–Pabst. Fotos, Denkmalinventar und Chronik werden zusammengeführt; die historischen Standorte der übertragenen Grabplatten bleiben nachvollziehbar.