Die Wochen des Weißen Goldes gehören zu den prägenden Kulturveranstaltungen der Porzellanstadt Selb. Seit 1988 verbindet die Reihe eine Ausstellung von Porzellan und Glas im Rosenthal-Theater mit einem über mehrere Wochen verteilten Programm. Sie macht neue Produkte sichtbar, erzählt von Gestaltung und Herstellung und führt Besucher zu Museen, Firmen, Schaufenstern und weiteren Veranstaltungsorten. Ihr Thema ist die Tischkultur ebenso wie die Frage, welche Rolle Porzellan für das Selbstverständnis der Stadt spielt. (WGQ02, WGQ05)
WG01 · „40 Jahre TAC“ in der Ausstellung 2009. Gedeckter Tisch mit Geschirr und Beschriftung. Aufnahmezeitpunkt: 6. Juli 2009; Sammlung Stefan Strößenreuther.
Der Download-Fundus bewahrt eine zusammenhängende Fotoserie von 2009 und einen ausführlichen Programmflyer von 2010. Diese Unterlagen bilden den Kern des Artikels. Zeitgenössische Berichte und städtische beziehungsweise institutionelle Veröffentlichungen ergänzen die Entwicklung bis 2026. Die historischen Fotos illustrieren ihre eigene Ausgabe; sie werden nicht als Aufnahmen heutiger Ausstellungen verwendet.
Die Bezeichnungen Wochen des Weißen Goldes, Fest der Porzelliner und Porzellanflohmarkt stehen für miteinander verbundene, aber unterschiedliche Angebote. Die Wochen bilden einen länger dauernden kulturellen Rahmen. Ihre Ausstellung zeigt vor allem Produkte, Gestaltung und Beiträge von Firmen und Institutionen. Das Fest der Porzelliner verdichtet die Porzellanthematik zum Stadtfest am ersten Augustwochenende. Der Flohmarkt ist dessen besonders bekannter Markt für gebrauchte Stücke und Sammlerporzellan. (WGQ02)
Der Unterschied lässt sich am Flyer von 2010 unmittelbar ablesen: Die Ausstellung „Weißes Gold – Porzellan erleben“ war vom 4. Juli bis 15. August angesetzt. Das Porzellinerfest und der große Flohmarkt waren am 7. August, der kleinere Markt am 8. August angekündigt. Der Ausstellungskalender reichte also deutlich über das Marktwochenende hinaus. Ebenso sind die Nummern der Veranstaltungsreihen nicht gleichzusetzen. (WGQ02)
Wer beim Flohmarkt nach einem älteren Service sucht, begegnet seiner späteren Gebrauchs- und Sammlungsgeschichte. Wer die Ausstellung im Theater besucht, sieht eine bewusst gestaltete Auswahl aktueller oder neu inszenierter Produkte des jeweiligen Jahres. Museen bringen zusätzlich historische und technische Perspektiven ein. Gerade dieses Nebeneinander macht den besonderen Charakter der Selber Sommerveranstaltungen aus. Die Marktgeschichte wird im eigenen Artikel über den Porzellanflohmarkt ausführlich behandelt.
Als Ausgangsjahr ist 1988 in mehreren Rückblicken belegt. Eine 2014 wiedergegebene Mitteilung des Kulturamts nennt Rosenthal, Hutschenreuther und Heinrich als die drei großen Unternehmen der Anfangszeit. Aus ihrer gemeinsamen Präsentation entwickelte sich dem Bericht zufolge eine Schau mit zwölf Ausstellern. Das ist ein wichtiger Hinweis auf die Erweiterung vom Auftritt weniger großer Hersteller zu einem breiteren Teilnehmerfeld. Die Zahl zwölf bezeichnet den Stand von 2014, nicht die Zahl der Aussteller jedes Jahres. (WGQ05)
Die Gründung ist damit auch stadtgeschichtlich zu verstehen. In einer Industriestadt mit mehreren bedeutenden Herstellern bot eine gemeinsame Ausstellung die Möglichkeit, das Porzellan als verbindendes Thema zu präsentieren. Unternehmensmarken blieben erkennbar, erschienen aber im Rahmen einer Veranstaltung der Stadt. Aus der Sicht dieses Artikels lag darin eine doppelte Funktion: eine öffentliche Produktpräsentation und eine Form der kulturellen Selbstdarstellung. Eine vollständige Gründungsakte mit allen Initiatoren und Beschlüssen wurde im ausgewerteten Fundus nicht gefunden.
Die Reihe ist nicht mit der Gründung einer einzelnen Fabrik oder eines Museums zu verwechseln. Auch 1982, das Eröffnungsjahr des umgebauten Rosenthal-Theaters, bezeichnet einen anderen Entwicklungsschritt. Zwischen der Schaffung des kulturellen Veranstaltungsortes und dem Beginn der Porzellanwochen liegen mehrere Jahre. (WGQ03, WGQ05)
Das Theater ging aus dem umgebauten und erweiterten ehemaligen Grenzlandfilmtheater hervor. Nach der Darstellung des Hauses wurde es am 15. Oktober 1982 eröffnet. Die Planungsgruppe Frank/Jakob/Bluth arbeitete dabei mit Günther Uecker, Frank Schwerdtner, Heinrich Keilholz und Michael Boehm zusammen. Die Institution beschreibt die Verbindung von Architektur, Kunst und Technik als wesentliches Merkmal des Gebäudes. (WGQ03)
Die städtische Broschüre „Roter Faden“ verweist außerdem auf Rosenthals kulturelles Engagement und die finanzielle Beteiligung am Theaterumbau. Sie erklärt damit den Namen Rosenthal-Theater Selb. Die Porzellanwochen sind somit in einem Haus verankert, dessen Geschichte selbst eine Verbindung zwischen Industrie und Kultur aufweist. Das macht die Ausstellung allerdings nicht zu einer Veranstaltung allein der Firma Rosenthal: Der überlieferte Flyer weist ausdrücklich mehrere Hersteller, Manufakturen und Institutionen aus. (WGQ04, WGQ02)
Die Fotos von 2009 zeigen, wie sich das Haus für diese Aufgabe nutzen ließ. Tische, Sockel, Plakate und frei stehende Präsentationsflächen lenken den Blick auf Gegenstände und Ensembles. Der Rundgang führt zwischen verschiedenen Firmenbereichen hindurch. Ein Teeservice steht nicht als freigestelltes Katalogbild vor neutralem Hintergrund, sondern tritt mit Raum, Licht, Farben und benachbarten Objekten in Beziehung. (WGQ01)
Die Bildserie aus dem Ordner „Wochen des weissen Goldes 2009“ enthält verschiedene Perspektiven auf die Ausstellung. Die ursprünglichen Aufnahmefelder der ausgewählten Fotografien nennen durchgehend den 6. Juli 2009, kurz vor beziehungsweise um 20 Uhr. Ein anderes Datumsfeld verweist auf die Bearbeitung am 18. März 2010. Für die zeitliche Einordnung ist das ursprüngliche Aufnahmefeld entscheidend. Die Fotos zeigen weder die Eröffnung von 2010 noch eine Ausstellung von 2026. (WGQ01)
Besonders auffällig ist die Präsentation „40 Jahre TAC“. Der Firmenbezug Rosenthal ist im Bild sichtbar; Kreis, Quadrat und Dreieck verstärken die geometrische Wirkung. Ein gedeckter Tisch verbindet weißes Geschirr mit farbigen Flächen, Gläsern und Besteck. Dahinter stehen einzelne Objekte auf hohen dunklen Sockeln. Die Inszenierung wechselt damit zwischen der Betrachtung eines Gebrauchsensembles und der Hervorhebung einzelner Formen.
Die Aufschrift „40 Jahre TAC“ passt zum Jahr 2009. Rosenthal datiert die Marktpremiere des von Walter Gropius entwickelten Teeservices auf 1969. Der Name verweist auf The Architects Collaborative, das Architekturbüro, das auch mit Rosenthal zusammenarbeitete. Die Jubiläumsinszenierung von 2009 machte damit einen älteren Entwurf zum Thema einer zeitgenössischen Produktpräsentation. Nicht alle auf dem Tisch sichtbaren Teile müssen deshalb unveränderte Ausführungen des ursprünglichen Programms von 1969 sein. (WGQ07)
WG02 · Kannen in unterschiedlichen Farbvarianten. Reihenpräsentation mit verschiedenfarbigen Rändern und Deckeln, Ausstellung 2009.
WG03 · Tassen mit farbigen Innenseiten. Geschirrpräsentation auf roter Fläche in der Ausstellung 2009.
Die Beziehung zu Architektur und Produktgestaltung lässt sich in den Artikeln über Walter Gropius und Rosenthal am Rothbühl und die Rosenthal Studio-Line vertiefen. Dort werden auch Entwurf, Programm, Dekor und spätere Erweiterungen unterschieden. Für die Geschichte der Wochen ist entscheidend, dass das Publikum solchen Zusammenhängen in einer zugänglichen Ausstellung begegnen konnte.
Ein weiterer Bereich lässt sich durch das sichtbare Schild „barbara flügel PORZELLAN“ eindeutig zuordnen. Die Präsentation arbeitet mit hohen dunklen Zylindern, weißem und schwarzem Porzellan, runden Tellern, geometrischen Mustern und roten Akzenten. Gefäße und objektartige Arbeiten werden gemeinsam gezeigt. Die Firma erscheint dadurch mit einem klar erkennbaren eigenen Auftritt innerhalb der Gesamtausstellung. (WGQ01)
WG04 · Barbara Flügel Porzellan. Ausstellungsbereich mit Firmenschild, schwarzen Sockeln, hellen Objekten und roten Elementen.
WG05 · Kanne und Tasse mit geometrischem Dekor. Schwarz-weiße Felder auf Porzellan, Ausstellung 2009.
Der Blick auf diese Präsentation ergänzt das häufige Bild von Porzellan als ausschließlich weißem Tafelgeschirr. Die Ausstellung konnte zugleich seriell nutzbare Gefäße und dekorative, skulptural wirkende Arbeiten vorführen. Gerade in der gemeinsamen Schau waren diese unterschiedlichen Auffassungen des Materials nebeneinander zu erleben. Das ist eine Deutung der fotografisch sichtbaren Präsentation, keine damalige Selbstaussage einer bestimmten Gestalterin.
WG06 · Dunkle Gefäße mit hellen Linien. Vasen und weitere Gefäße auf einer runden weißen Fläche.
Eine fotografische Ausstellungsgeschichte sollte solche Grenzen kenntlich machen. Nicht jede Zuordnung lässt sich aus der Nachbarschaft zweier Bilder gewinnen. Dass Aufnahmen kurz nacheinander entstanden, ist ein Hinweis auf den Rundgang, beweist aber nicht die Urheberschaft jedes Gegenstands. Die Namen auf Schildern, der konkrete Bildinhalt und zusätzliche Produktunterlagen haben unterschiedliche Beweiskraft.
WG07 · Gedeckter Ausstellungstisch. Weißes Geschirr, hohe Vasen, Gläser und Besteck auf roten Platzunterlagen.
Am gedeckten Tisch wird erkennbar, dass sich Tischkultur nicht allein aus dem Entwurf eines Tellers erklärt. Größenverhältnisse, das Zusammenspiel verschiedener Gefäße, die Anordnung mehrerer Plätze, Glas, Besteck und textile beziehungsweise farbige Flächen verändern den Eindruck. Die Wochen des Weißen Goldes zeigten solche Zusammenhänge öffentlich. Das unterscheidet eine inszenierte Tafel von einer rein technischen Aufstellung einzelner Produkte. (WGQ01, WGQ02)
WG08 · „vivo“ in der Ausstellung 2009. Werbemotiv und farbige Geschirrteile in einer gemeinsamen Präsentation.
WG09 · „New Cottage“. Geschirrpräsentation mit hellen Textilien, holzfarbenem Tisch und dekorativen Elementen.
Die Bildfolge ist deshalb auch für eine Geschichte des Wohnens und der Werbung interessant. Unternehmen zeigen nicht nur, was sich herstellen lässt, sondern auch, wie sie sich seine Verwendung vorstellen. Die Fotografien bewahren diese Vorstellungen für einen bestimmten Zeitpunkt. Ein späterer Betrachter kann daran Veränderungen des Geschmacks und der Präsentationsformen untersuchen, ohne aus einem einzelnen Foto bereits eine vollständige Marktanalyse abzuleiten.
Der besonders ausführliche Flyer von 2010 bezeichnet die Ausstellung als 23. Ausgabe. Der Titel lautet „Weißes Gold – Porzellan erleben“. Auf dem Titelblatt stehen der Zeitraum 4. Juli bis 15. August 2010 und die Eröffnung am Sonntag, 4. Juli, um 11 Uhr im Rosenthal-Theater. Die überlieferte Außenseite verbindet diese Angaben mit einer Teilnehmerliste sowie Hinweisen auf Museen, Werksverkäufe und den Flohmarkt. (WGQ02)
WG10 · Flyer der Wochen des Weißen Goldes 2010. Außenseite mit Titel, Zeitraum, Ausstellern und historischen Veranstaltungsangaben. Quelle: Stadt Selb beziehungsweise beteiligte Veranstalter. Flyer in voller Auflösung öffnen.
Genannt werden Rosenthal mit studio-line, classic, Rosenthal meets Versace, Hutschenreuther und Thomas, BHS tabletop mit Bauscher, Tafelstern und Schönwald, außerdem Villeroy & Boch, Bohemia Cristal, Arzberg Porzellan, Barbara Flügel Porzellan und Porcelain Art – Manufakturporzellan Marlene Kretzschmar. Hinzu kommen Porzellanikon Selb und Hohenberg sowie der Verein Porzellanstraße. (WGQ02)
Diese Aufstellung muss nach ihrem historischen Stand gelesen werden. Sie nennt Unternehmen, Marken und Institutionen auf verschiedenen Ebenen. Eine Marke im Programm ist nicht automatisch ein eigenständiger Ausstellerbetrieb; ebenso darf die Beteiligung einer Marke nicht mit einem Nachweis ihrer damaligen Produktionsstätte in Selb gleichgesetzt werden. Der Flyer dokumentiert, wer beziehungsweise was 2010 präsentiert werden sollte, nicht eine unveränderte Branchenstruktur bis in die Gegenwart.
Auch Glas gehört ausdrücklich dazu. Tischkultur wird dadurch als Zusammenspiel verschiedener Materialien sichtbar. Museumspräsentationen und die Porzellanstraße ergänzen die Firmenauftritte um Informationen zu Geschichte und Region. Der Besucher konnte so vom neuen Service zu Fragen der Herstellung und schließlich zu weiteren Orten der Porzellanlandschaft gelangen. (WGQ02)
Die Innenseite des Flyers ordnet Veranstaltungen nach Theater, Stadt, Forum „Selb erleben!“, Porzellanikon und Beruflichem Schulzentrum. Sie ist damit ein anschaulicher Beleg für die Zusammenarbeit verschiedener Träger. Zugleich beginnt der gedruckte Kalender bereits mit Terminen im Juni 2010, also vor der auf dem Titel genannten Ausstellungseröffnung. Ein im Faltblatt aufgeführtes Juni-Konzert ist deshalb nicht automatisch der Eröffnungstag der Wochen. (WGQ02)
WG11 · Veranstaltungskalender 2010. Innenseite des historischen Faltblatts mit angekündigten Terminen von Kultur, Stadtmarketing, Museen und Schule. Programmseite in voller Auflösung öffnen.
Für den 25. Juli 2010 kündigt das Theater einen Jazzfrühschoppen mit „Richie’s Jazzband“ an, damals zum elften Mal. Daneben stehen die Vorstellung der folgenden Spielzeit des Theaters Hof, Aufführungen von Schulen und weitere kulturelle Termine. „Fledermaus in der Fabrik“ ist für den 17. Juli im Factory In verzeichnet. Der Kalender verbindet damit klassische Theaterangebote, Musik und Veranstaltungen außerhalb des eigentlichen Theatergebäudes. (WGQ02)
Diese Mischung erweitert den Zugang zum Porzellan. Ein Besucher muss kein Spezialist für Formen oder Marken sein, um ein Konzert oder einen Rundgang zu besuchen. Umgekehrt kann eine Porzellanausstellung Anlass sein, das kulturelle Angebot der Stadt kennenzulernen. Eine solche Wirkung liegt in der Anlage des Programms; genaue Aussagen darüber, wie viele Menschen über ein bestimmtes Konzert zur Ausstellung fanden, wären nur mit zusätzlichen Besucherbefragungen möglich.
Das Forum „Selb erleben!“ kündigt für 4. Juli bis 15. August 2010 gestaltete Schaufenster mit Produkten von Arzberg Porzellan, Barbara Flügel und Villeroy & Boch an. Eine „Porzellanschatzsuche“ sollte als Quiz zur Porzellandekoration in ausgewählten Schaufenstern durch die Innenstadt führen. Dazu kam ein vorgezeichneter Rundweg unter anderem zu Porzellangasse, Porzellanbrunnen und Werksverkäufen. (WGQ02)
Die Veranstaltung griff damit über einen geschlossenen Ausstellungsraum hinaus. Wer durch die Stadt ging, sollte Porzellan in Schaufenstern, im öffentlichen Raum und an Handelsstandorten wahrnehmen. Das verband Stadtmarketing mit der Vermittlung einer regionalen Kulturgeschichte. Die historischen Wegbeschreibungen sind heute vor allem Quellen für diese Absicht; sie ersetzen keinen aktuellen Stadtplan.
Für den 16. bis 23. Juli 2010 nennt das Faltblatt eine Ausstellung der Abschlussarbeiten der Staatlichen Fachschule für Produktdesign. Damit war nicht allein das verkaufsfertige Programm etablierter Unternehmen vertreten. Auch Ausbildung und die Arbeit angehender Gestalter sollten öffentlich sichtbar werden. Die Quelle dokumentiert den angekündigten Zeitraum und Träger, enthält aber kein vollständiges Verzeichnis der ausgestellten Arbeiten und ihrer Urheber. (WGQ02)
Diese Beteiligung führt zu einem dauerhaften Thema der Reihe: Porzellan ist nicht nur ein historisches Erbe, das bewahrt wird. Es ist auch ein Arbeitsmaterial, an dem Menschen Gestaltung lernen und neue Lösungen erproben. Zwischen einer Schülerarbeit, einem Firmenprodukt und einem Museumsobjekt bestehen unterschiedliche Entstehungsbedingungen. Die gemeinsame Veranstaltungsreihe konnte sie in einen Zusammenhang stellen, ohne diese Unterschiede aufzuheben.
2010 war zugleich das Jubiläumsjahr „300 Jahre europäisches Porzellan“. Im Flyer ist die Ausstellung „Königstraum und Massenware. 300 Jahre europäisches Porzellan“ des Porzellanikons in Selb und Hohenberg an der Eger hervorgehoben. Das war eine eigenständige historische Museumsausstellung, keine bloße Umbenennung der Firmenpräsentation im Rosenthal-Theater. Die Werbung nennt 1.000 Exponate auf 3.500 Quadratmetern; diese Zahlen werden hier als damalige Angaben des Veranstaltungsdokuments geführt. (WGQ02)
Auch die Angebote zeigen ein breites Verständnis der Vermittlung. Der Flyer nennt unter anderem einen Porzellan-Dinner-Krimi, Musikveranstaltungen, Familienangebote, einen Expertisentag mit Petra Werner, eine barocke Fürstentafel und Workshops mit Herstellern. Für „Tischkultur mit Tafelstern“ und „Küchenfreunde“ mit Arzberg-Porzellan waren Führungen und praktische Bezüge vorgesehen. Der historische Kalender verknüpft Wissen über Gegenstände mit Essen, Musik, Spiel und eigenem Gestalten. (WGQ02)
Im Rathaus-Foyer sollte außerdem „100 Jahre Rosenthal-Kunstabteilung“ gezeigt werden. Während das Theater vor allem Produkte und ihre zeitgenössische Präsentation zusammenführte, öffneten die Museumsbeiträge einen weiteren Zeithorizont. Das Nebeneinander erklärt, weshalb die Wochen des Weißen Goldes sowohl eine Leistungsschau als auch ein kulturelles Vermittlungsprogramm sein konnten. Nicht jedes Museumsereignis im Sommer war jedoch automatisch von derselben Stelle organisiert; der Flyer lässt die verschiedenen Träger erkennbar.
Das Kulturmagazin Leporello bezeichnet die Reihe 2012 als 25. Ausgabe. Der Bericht nennt zehn Firmen beziehungsweise Institutionen, darunter auch Anbieter von Glas, und eine Laufzeit bis 12. August. Er beschreibt neben der Theaterausstellung die Arbeiten von Fachschulabsolventen, Schaufensterpräsentationen und einen markierten Stadtrundweg. Die Reihe erscheint dort als eingespielter Verbund mehrerer Angebote. Allgemeine Aussagen über „Tausende“ Besucher sind zeitgenössische Berichtsangaben, keine für diesen Artikel nachgezählte Statistik. (WGQ06)
Ein Preisausschreiben gehört bereits zum Flyer 2010: Während der Ausstellung sollten Teilnahmeformulare im Rosenthal-Theater ausliegen; die beteiligten Firmen stellten Porzellanpreise in Aussicht. Dadurch wurde das genaue Betrachten der Ausstellung mit einer zusätzlichen Motivation verbunden. Ein Gewinnspiel ist aber nicht automatisch eine vollständige Besucherzählung. Die Zahl abgegebener Fragebögen kann weder mit allen Besuchern noch mit allen auswärtigen Gästen gleichgesetzt werden. (WGQ02)
Die Theaterseite dokumentiert auch für 2022 eine Auslosung unter richtig ausgefüllten Fragebögen. Damit ist das Format nicht nur für ein einzelnes Jahr belegt. Aus öffentlich genannten Gewinnerlisten werden hier keine privaten Kontaktdaten übernommen. Für die Veranstaltungsgeschichte genügt die Feststellung, dass Firmen, Institutionen und Publikum über solche Angebote miteinander verbunden wurden. (WGQ16)
Die frühere Formulierung, die Reihe finde seit 1988 ununterbrochen statt, ist immer mit ihrem Veröffentlichungszeitpunkt zu lesen. 2020 wurden die Wochen des Weißen Goldes im Zusammenhang mit den städtischen Veranstaltungsabsagen während der Pandemie abgesagt. Auch 2021 nennt eine zeitgenössische Mitteilung die geplante Absage der Eröffnung und Ausstellungen nach Rücksprache mit den Ausstellern. Eine vor der Pandemie veröffentlichte Aussage darf deshalb nicht unverändert als Beschreibung bis 2026 fortgeführt werden. (WGQ08, WGQ09)
Für 2022 berichtet die Frankenpost unter Berufung auf das Kulturamt von einer Rückkehr nach der zweijährigen Pause und von Überlegungen zu einer veränderten Eröffnung. Der Austausch sollte die Ausstellung selbst stärker in den Mittelpunkt rücken und Selbs Entwicklung zur Design- und Hochschulstadt berücksichtigen. Auch ein digitaler Rundgang wurde als ergänzendes Angebot angekündigt. Eine solche Ankündigung ist noch kein Nachweis, dass ein entsprechender Rundgang heute unverändert erreichbar ist. (WGQ10)
Die offiziellen Ausgabennummern werden im Folgenden als historische Bezeichnungen übernommen. Sie sind kein Beleg dafür, dass in jedem Kalenderjahr eine unveränderte Ausstellung tatsächlich stattfand. Gerade die Pandemiejahre zeigen, warum eine Nummernfolge allein eine Durchführungschronik nicht ersetzen kann.
Die 36. Wochen 2023 standen unter dem Ausstellungstitel „Weißes Gold – Fokus Porzellan?“. Das veröffentlichte Theaterprogramm nennt für die Eröffnung am 2. Juli um 14.30 Uhr eine moderierte Gesprächsrunde mit Ausstellern. Anschließend war eine Modenschau „Weißes Gold in fashion“ der Selber Fachschule mit ihrer Partnerschule aus Prostějov vorgesehen. Auch die Schule für Tourismus und Grafikdesign in Pardubice war beteiligt. (WGQ11)
Die Eröffnung verband so Porzellan mit Glas, Mode, Schmuck und Design und war ausdrücklich in bayerisch-tschechische Freundschaften eingebettet. Das ist eine erkennbare Erweiterung der ursprünglichen gemeinsamen Firmenpräsentation. Der Rückblick darf dabei eine Planungsangabe aus dem Herbst 2022 nicht ungeprüft übernehmen: Für den hier genannten Termin gilt die konkrete Veranstaltungsankündigung des Theaters für 2. Juli 2023. (WGQ10, WGQ11)
Für die 37. Wochen am 6. Juli 2024 kündigte das Theater einen Empfang, die Einführung der neuen Porzellankönigin und das Berliner Stelzentheater Skaramouche an. Die Vernissage von „Fokus Porzellan?“ gehörte zum Programm. Das Porzellan wurde dabei auch zum Anlass einer darstellenden Inszenierung: Die Ankündigung beschreibt Figuren, die sinngemäß lebendig werden sollten. (WGQ12)
Das städtische Selbstportrait vom Juli 2025 dokumentiert die 38. Wochen. Zur Eröffnung am 19. Juli waren erneut Skaramouche und die Inthronisierung der Porzellankönigin angekündigt. Das Begleitprogramm umfasste unter anderem ein „Dîner en blanc“, einen Kindernachmittag mit Porzellantaler-Schatzsuche und Beate Roths Veranstaltung über Jean Paul und Esskultur. Das sind Beispiele für eine Verbindung von Ausstellung, gemeinschaftlichem Essen, Literatur und Angeboten für Familien. (WGQ13)
Solche Programme zeigen, wie sich die Vermittlung des Themas weiterentwickelte. Das Material steht nicht bei jeder Veranstaltung als einzelnes Objekt im Mittelpunkt. Es kann ebenso den gedeckten Tisch, eine Geschichte, eine gestalterische Handlung oder den Rahmen einer gemeinsamen Feier bestimmen. Welche Angebote in einem bestimmten Jahr stattfanden, muss jeweils anhand des damaligen Programms und gegebenenfalls ergänzender Berichte geklärt werden.
Die Theaterankündigung bezeichnet 2026 als 39. Wochen des Weißen Goldes und nennt die Ausstellung „Weißes Gold – Ein Fest im Zeichen des Porzellans“. Die Eröffnung war für 18. Juli, die Finissage für 5. August vorgesehen. Das Programm enthielt einen Quizabend, eine Malaktion, eine Lesung von Beate Roth zur Stadtgeschichte, Kindertheater und einen Jazz-Dämmerschoppen. Als Beteiligte nennt die Theaterseite unter anderem Rosenthal, Barbara Flügel, Bohemia Cristal, Designmanufaktur Voigt, Porcelain Art Kretzschmar, Outlet Center Selb, Fachschule, Porzellanikon und Porzellanstraße. (WGQ14)
Die städtische Information zum Porzellinerwochenende am 1. und 2. August 2026 verweist ebenfalls auf die Theaterausstellung und das begleitende Programm. Damit bleibt die Verbindung zwischen länger dauernder Schau und konzentriertem Marktwochenende sichtbar. Diese Daten sind Rückblicke auf Ankündigungen für 2026, keine Einladung für einen heute noch bevorstehenden Termin. Ein gesondertes vollständiges Programm für die Wochen 2027 wurde für diesen Artikel nicht nachgewiesen. (WGQ15)
| Zeit | Entwicklung | Quelle und Einordnung |
|---|---|---|
| 15. Oktober 1982 | Eröffnung des umgebauten Rosenthal-Theaters. | Theatergeschichte; nicht das Gründungsdatum der Porzellanwochen. |
| 1988 | Beginn der Wochen mit Rosenthal, Hutschenreuther und Heinrich. | Späterer Kulturamtsrückblick; Gründungsakte nicht ausgewertet. |
| 6. Juli 2009 | Fotografischer Rundgang durch die Ausstellung; „40 Jahre TAC“. | Ursprüngliche Aufnahmedaten der Fundusserie. |
| 4. Juli–15. August 2010 | 23. Ausgabe „Weißes Gold – Porzellan erleben“. | Historischer Veranstaltungsflyer. |
| 2010 | Museen, Schaufenster, Schatzsuche, Fachschule und Kulturprogramm ergänzen die Schau. | Flyer; angekündigtes Programm. |
| 2012 | 25. Ausgabe, zehn Firmen beziehungsweise Institutionen im Bericht. | Leporello, Ausgabe 07–09/2012. |
| 2014 | Kulturamtsrückblick nennt zwölf Aussteller und die drei ursprünglichen Großunternehmen. | Zeitgenössischer Pressebericht. |
| 2020/2021 | Pandemiebedingte Absagen. | Zeitgenössische Berichte über städtische Entscheidungen. |
| 2022 | Rückkehr und Diskussion über eine Neuausrichtung. | Bericht über Kulturamt und Aussteller. |
| 2. Juli 2023 | Eröffnung „Weißes Gold – Fokus Porzellan?“ mit Gesprächsrunde und Modenschau. | Konkrete Theaterankündigung. |
| 6. Juli 2024 | 37. Wochen; Skaramouche, Porzellankönigin und Vernissage. | Theaterprogramm. |
| 19. Juli 2025 | Eröffnung der 38. Wochen; Kultur- und Familienangebote. | Städtisches Selbstportrait 7/2025. |
| 18. Juli–5. August 2026 | 39. Wochen unter dem Titel „Ein Fest im Zeichen des Porzellans“. | Theaterankündigung einschließlich Finissage. |
Der Bildbestand von 2009 ist ein Dokument der Ausstellungsgestaltung: Er zeigt Tafeln, Firmenbeschriftungen, Objektgruppen und ihre Anordnung. Der Flyer von 2010 bewahrt dagegen einen Plan: Teilnehmer, Termine und Angebote, die öffentlich angekündigt wurden. Spätere Berichte können einzelne Rückblicke und Veränderungen ergänzen. Keine dieser Quellenarten ersetzt die anderen.
Die Ausstellerlisten dokumentieren jeweils eine Teilnahme, nicht automatisch Eigentumsverhältnisse, Produktionsorte oder die heutige Lieferfähigkeit der Firmen. Die Bilder sichern sichtbare Präsentationen; sie erlauben nicht bei jedem Objekt die eindeutige Bestimmung von Modell, Dekor und Entwerfer. Die hier verwendeten Fotografien werden deshalb mit ihrem Datum, ihrem erkennbaren Inhalt und den tatsächlich lesbaren Bezeichnungen kommentiert.
Nicht jeder Fund mit den Worten „Weißes Gold“ gehört zu den Selber Wochen. Die ebenfalls im Download-Bestand enthaltene Publikation „Weisses Gold: Über das Verschwinden einer Porzellanfabrik“ betrifft ein Projekt von Susanne Neumann in Nürnberg 2010. Sie wurde als eigenständiges anderes Thema erkannt und nicht als Programm der Selber Reihe ausgegeben. Auch allgemeine Texte über Porzellangeschichte oder andere Regionalveranstaltungen wurden nicht allein wegen ähnlicher Titel eingegliedert.
Offen bleiben eine vollständige Liste aller Jahresausgaben seit 1988, die genaue Erstkonzeption mit sämtlichen Verantwortlichen, durchgehend vergleichbare Besucherzahlen und die Identifizierung aller ausgestellten Objekte der Fotoserie. Der vorliegende Artikel führt die nachweisbaren Entwicklungslinien zusammen. Das Ergebnis ist eine Geschichte darüber, wie Selb seine Industrieprodukte ausstellt, erklärt und in das kulturelle Leben der Stadt einbindet.
Redaktionsstand: 16. Oktober 2026. Ausgangspunkt ist der Download-Fundus Stefan Strößenreuther. Mehrfach vorhandene Dateien wurden als Überlieferungsduplikate behandelt. Bei Onlinequellen gilt der jeweils genannte Veröffentlichungsstand; Preise, Adressen und historische Uhrzeiten werden nicht als heutige Serviceauskunft übernommen.
Bildserie „Wochen des weissen Goldes 2009“. Fundus unter „Porzellan Version 2024/Bilder/Porzellan_Bilder_bearbeitet“, parallel unter „Porzellanindustrie Version 2024“. Elf unterschiedliche JPEG-Dateien, davon neun für diesen Artikel ausgewählt. EXIF-Aufnahmefelder nennen 6. Juli 2009; Bearbeitungsfelder 18. März 2010. Herstellerzuordnungen nur bei erkennbaren Beschriftungen beziehungsweise zusätzlichen Nachweisen. Die genaue Kamerauhr wurde nicht unabhängig verifiziert.
Stadt Selb und beteiligte Veranstalter: „Weisses Gold – Porzellan erleben“, Ausstellungsflyer 2010. Fundusdatei 2010_flyer_weisses_gold.pdf, zwei PDF-Seiten; außen Titel, Zeitraum und Teilnehmer, innen Rahmenprogramm. Vollständig gelesen und beide Seiten visuell geprüft. Wichtigste Primärquelle für die Ausgabe 2010; historische Planung, kein umfassender Durchführungsbericht. WG10 und WG11 geben beide Seiten vollständig wieder.
Rosenthal-Theater Selb: „Räumlichkeiten“. Darstellung des Hauses, eingesehen am 16. Oktober 2026. Für Umbau, Eröffnung 15. Oktober 1982, Planungsgruppe und beteiligte Gestalter. Baugeschichte und Geschichte der Wochen werden getrennt.
Stadt Selb: „Roter Faden“, Abschnitt Rosenthal-Theater. Städtische Broschüre, PDF, insbesondere gedruckte S. 7. Für Rosenthals Kulturförderung, Beteiligung am Umbau und die gemeinsame Neuheitenschau. Verwendet als städtische Rückschau, nicht als vollständige Veranstaltungsakte.
Frankenpost: „56 Gewinner freuen sich über Preise“, 27. Oktober 2014. Bericht mit Angaben des Kulturamts. Öffentlich erschlossener Text für Beginn 1988, Rosenthal/Hutschenreuther/Heinrich und zwölf Aussteller 2014. Rückblickende Anfangsdarstellung; keine Auswertung der ursprünglichen Gründungsakten behauptet.
Leporello Kulturmagazin, Ausgabe 07–09/2012: „Aufwändig & vielfältig“, gedruckte S. 44. Originalausgabe, PDF. Für 25. Ausgabe, zehn Teilnehmer, Glas, Schule und Stadtprogramm. Berichts- und Veranstaltungswerbung; allgemeine Besucherangaben nicht als geprüfte Langzeitstatistik verwendet.
Rosenthal GmbH: „Rosenthal – TAC“, 21. September 2016. Herstellerveröffentlichung. Für Gropius, The Architects Collaborative und Premiere 1969. Die Bildserie 2009 belegt die sichtbare Jubiläumsinszenierung; spätere Herstellerwerbung identifiziert nicht automatisch jedes dort ausgestellte Einzelteil.
Michael Sporer / selb-live.de: „Kein Wiesenfest 2020: Jetzt trifft es auch unser Heiligtum!“, 16. April 2020. Zeitgenössischer Bericht. Berichtet auch die städtische Absage der Wochen des Weißen Goldes. Nur der einschlägige Veranstaltungsteil verwendet.
selb-live.de: „Das Corona-Virus ist mächtiger als das Selber Wiesenfest-Virus“, 25. März 2021. Bericht über städtische Entscheidungen. Für die Absageplanung von Eröffnung und Ausstellungen 2021 nach Rücksprache mit den Ausstellern. Andere damals erwogene Marktformate sind davon zu unterscheiden.
Frankenpost: „Ideen sammeln für neue Wochen“, 26. Oktober 2022. Bericht über den Austausch mit Ausstellern und Kulturamt. Für Rückkehr nach Pandemiepause, Konzeptdiskussion, Design-/Hochschulbezug und angekündigte Digitalisierung. Früher Planungstermin 2023 nicht gegen das spätere konkrete Theaterprogramm ausgespielt.
Rosenthal-Theater Selb: „Ausstellungseröffnung – 36. Wochen des Weißen Goldes“, 2. Juli 2023. Offizielle Veranstaltungsankündigung. Für „Fokus Porzellan?“, moderierte Eröffnung, Modenschau und tschechische Partnerschulen. Beschreibt das für 2023 angekündigte Format.
Rosenthal-Theater Selb: „Eröffnung der 37. Wochen des Weißen Goldes“, 6. Juli 2024. Offizielles Programm. Für Skaramouche, Porzellankönigin und Vernissage. Historisches Ereignisdatum, keine aktuelle Eintritts- oder Reservierungsinformation.
Stadt Selb: Selbstportrait, Ausgabe 7/2025, gedruckte S. 12–13. Städtische Originalausgabe, PDF. Für Eröffnung der 38. Wochen am 19. Juli und ausgewählte Kultur-, Esskultur- und Familienangebote. Die saisonalen Termine werden als Programm von 2025 behandelt.
Rosenthal-Theater Selb: „Weißes Gold – Ein Fest im Zeichen des Porzellans“, 2026. Ausstellung und Begleitprogramm, eingesehen am 16. Oktober 2026. Für 39. Ausgabe, Eröffnung, Finissage und Beteiligte. Jahresbezogene Ankündigung; ihre laufende Erreichbarkeit macht die Termine nicht zu zukünftigen Veranstaltungen.
Stadt Selb: „Fest der Porzelliner“, 29. Juli 2026. Städtische Information. Für den Zusammenhang von Theaterausstellung, längerem Begleitprogramm und Marktwochenende 2026. Kein Beleg für ein bereits feststehendes vollständiges Programm der Wochen 2027.
Rosenthal-Theater Selb: „Gewinner des diesjährigen Preisausschreibens ermittelt“, 19. Oktober 2022. Institutioneller Rückblick. Für das wiederkehrende Ausstellungsquiz und die Ziehung unter richtig ausgefüllten Fragebögen. Keine Veröffentlichung privater Kontaktdaten.
| Kennung | Originaldatei beziehungsweise Vorlage | Einordnung |
|---|---|---|
| WG01 | IMG_0997.JPG |
Gesamtansicht der TAC-Präsentation, 6. Juli 2009 nach Aufnahmedaten. |
| WG02 | IMG_0984.JPG |
Kannenreihe mit farbigen Akzenten, gleiche Serie. |
| WG03 | IMG_0995.JPG |
Farbige Tassen, gleiche Serie. |
| WG04 | IMG_1004.JPG |
Sichtbar beschrifteter Bereich Barbara Flügel Porzellan. |
| WG05 | IMG_1005.JPG |
Geometrischer Dekor im Zusammenhang der Bildserie. |
| WG06 | IMG_1016.JPG |
Dunkle Vasen; Einzelzuschreibung offen. |
| WG07 | IMG_1014.JPG |
Gedeckte Tafel mit roter Unterlage und weißen Gefäßen. |
| WG08 | IMG_0981.JPG |
Sichtbare Werbeaufschrift „vivo“. |
| WG09 | IMG_1023.JPG |
Sichtbare Bezeichnung „New Cottage“. |
| WG10 | 2010_flyer_weisses_gold.pdf, PDF-S. 1 |
Vollständige Außenseite; Stadt/Veranstalter. |
| WG11 | Dieselbe Datei, PDF-S. 2 | Vollständige Innenseite mit Veranstaltungsprogramm. |
Sammlungsherkunft: Stefan Strößenreuther. Die Fotografen der neun Einzelaufnahmen sind im ausgewerteten Bestand nicht gesondert ausgewiesen. Archivherkunft, Rechte an der Fotografie und Rechte an abgebildeten Gestaltungen sind zu unterscheiden. Der historische Flyer stammt aus dem Veranstaltungszusammenhang der Stadt und ihrer Partner; seine Gestaltung wird nicht dem Sammlungsinhaber zugeschrieben. Alle elf WebP-Abbildungen zeigen die vollständige Ausgangsbildfläche. Die neun Fotos wurden ohne Beschneidung bei gleicher Auflösung verlustfrei umgewandelt; die beiden PDF-Seiten vollständig mit 2.400 Pixeln Breite gerastert. Der gemeinsame Bild- und Nutzungshinweis des Wikis lässt Rechte Dritter und gesetzliche Erlaubnisse unberührt.
Die Porzellankönigin – Geschichte, Amtsinhaberinnen und öffentliche Auftritte erschließt die Einführung neuer Botschafterinnen im Rahmen der Wochen des Weißen Goldes. Die jüngeren Quellen führen von Annika I. über Sarah I. bis Julia II. 2026.