Die Gottesackerkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit und der sie umgebende Friedhof gehören zu den wichtigsten historischen Orten Selbs. Ihre Geschichte beginnt vor dem Aufstieg zur Porzellanstadt: Eine Pestepidemie führte 1599 zur Anlage einer zweiten Begräbnisstätte außerhalb des damaligen Ortes. 1607 begann der Kirchenbau, 1613 wurde das Gotteshaus nach dem Kunstdenkmalinventar und der Bayerischen Denkmalliste eingeweiht. Kirche und Friedhof überstanden den Stadtbrand von 1856 und bewahren damit einen Zusammenhang, der in der später neu aufgebauten Innenstadt nur noch selten zu finden ist. (GQ01, GQ02, GQ05)
Der Friedhof ist zugleich Begräbnisstätte, Baudenkmal und ein lesbares Archiv der Stadtgesellschaft. Alte Grabplatten erzählen von Pfarrern, Amtleuten, Familien und Kindern; jüngere Denkmäler führen in die Zeit von Handwerk und Industrie. Die Fotografien aus dem Ordner Ahnenforscher zeigen die Kirche, ihre Ausstattung und zahlreiche Grabmale. Sie werden hier mit historischen Beschreibungen und heutigen kirchlichen Nachweisen verbunden. Recherchestand: 18. Oktober 2026.

Entstehung · Kirchenraum · Stadtbrand · Grabdenkmäler · Bestattungskultur · Zeitleiste · Quellen
Der ältere Begräbnisplatz lag bei der Pfarrkirche im Ortskern. Kirche, Gottesdienst und Bestattung waren räumlich eng miteinander verbunden. Das Kunstdenkmalinventar von Michael Brix und Karl-Ludwig Lippert beschreibt den neuen Friedhof am östlichen Ortsrand ausdrücklich als zweite Begräbnisstätte. Seine Anlage wird mit der Pest von 1599 verbunden. Die heutige Denkmalliste führt den Friedhof ebenfalls mit dem Beginn 1599 und vermerkt mehrere Erweiterungen sowie die alte Friedhofsmauer. (GQ01, GQ05)
Bohrer nennt für die Pest 1599 90 Verstorbene in der Stadt und 84 in den eingepfarrten Dörfern. Diese Zahlen entstammen seiner historischen Darstellung und beziehen sich auf unterschiedliche räumliche Bereiche. Sie zeigen das Ausmaß der Belastung für eine kleine Gemeinde, deren Kirchspiel weit über den bebauten Ort hinausreichte. Die neue Begräbnisstätte schuf Platz und verlagerte einen wesentlichen Teil des Umgangs mit dem Tod an den damaligen Stadtrand. (GQ02, S. 107)
Der Ausdruck Gottesacker bezeichnet einen christlichen Begräbnisplatz. Er verbindet das Bild des Ackers mit der Hoffnung auf Auferstehung. Das erklärt auch den Zusammenhang zwischen der Friedhofskirche, ihren Bildmotiven und den Inschriften der Grabdenkmäler: Der Friedhof war ein Ort des Abschieds und zugleich der religiösen Vergewisserung.
Die aus Granit gearbeitete Bauinschrift ist ein besonders anschauliches Zeugnis. Auf der Fotografie GK02 steht deutlich 1607. Die darunterliegenden Zeilen beziehen sich auf die Heilige Dreifaltigkeit. Diese Widmung gab der Kirche ihren Namen. Die Inschrift ist ein am Gebäude ablesbarer Befund; sie ergänzt die spätere schriftliche Überlieferung. (GQ01, S. 84; GQ09)

Die Bauzeit gehört in eine frühe Phase eigenständiger evangelischer Kirchenbauten. Selb lag im markgräflichen Herrschaftsgebiet, in dem die Reformation längst wirksam geworden war. Gleichwohl zeigt der Neubau Formen, die aus der spätgotischen Bautradition stammen, insbesondere das Rippengewölbe. Bauform und konfessionelle Nutzung lassen sich deshalb nicht mit einer einzigen Stilbezeichnung erklären. (GQ01, S. 12 und 83–84)
1607, 1612 und 1613 bezeichnen unterschiedliche Befunde und Überlieferungen. Das Inventar nennt die Einweihung 1613 und eine eingeschnittene Jahreszahl 1612 an der Westempore. Bohrer beschreibt die Kirche als Bau der Jahre 1607–1612. Die heutige Kirchengemeindeseite nennt dagegen 1612 als Einweihungsjahr. Für die Zeitleiste dieses Artikels wird die in der Denkmalliste und im Inventar übereinstimmende Angabe 1613 verwendet; die abweichende kirchliche Kurzangabe bleibt dokumentiert. (GQ01, GQ02, GQ05, GQ06)
Die Kirche ist ein eingeschossiger, verputzter Bau mit Satteldach und einem auf dem Giebel sitzenden Glockentürmchen. Der Giebelreiter mit seiner geschwungenen Haube bildet den auffälligsten Akzent des Außenbaus. Ein profiliertes Granitportal und die alte Bauinschrift geben der Eingangsseite Gewicht. Auf den Archivbildern stehen Grabplatten unmittelbar an den Außenwänden, geschützt durch kleine Abdeckungen. (GQ01, S. 84; GQ09)
Das Innere besteht nach dem Kunstdenkmalinventar aus zwei annähernd quadratischen Gewölbeabschnitten und einem trapezförmigen Chorabschnitt. Einfache Rippen, Wandvorlagen und Schlusssteine ordnen den Raum. Das Inventar verzeichnet am Gewölbe die ehemals vorhandene Bezeichnung „Georg. Zapf. AD. 1611.“; daraus lässt sich ein überlieferter Name und eine Jahreszahl gewinnen, jedoch keine vollständige Biografie oder sichere alleinige Bauurheberschaft. (GQ01, S. 84)
Die Fenster lassen den Raum vergleichsweise hell erscheinen. Ihre winkelförmigen Abschlüsse gehören zur besonderen Gestalt des Baues. Ein Fenster an der östlichen Stirnseite wurde laut Inventar 1963 zugesetzt; seine Laibung blieb sichtbar. Die Fotografien erschließen solche baulichen Einzelheiten zusammen mit dem Gestühl und dem leicht zum Chor ansteigenden Boden. (GQ01, S. 84)

Die hölzerne Empore umläuft drei Seiten des Raumes. Ihre Stützen und Brüstungen schaffen zusätzliche Plätze, ohne die Ausrichtung auf den Chor aufzugeben. Brix und Lippert ordnen sie in die Entwicklung der oberfränkischen Markgrafenkirchen ein. Besonders wichtig ist ihre Datierung: Die am Holz verzeichnete Jahreszahl 1612 macht sie zu einem frühen Beispiel einer dreiseitig umlaufenden Freiempore. (GQ01, S. 12 und 84)
Die Empore besitzt eine eigene Baugeschichte. Das Inventar erwähnt erneuerte Stützen und einen 1924 zurückgesetzten Abschnitt der Nordempore. Das sichtbare Ganze besteht somit aus alter Konstruktion, Reparaturen und späteren Eingriffen. GK06 zeigt die Unterseite mit Balken und profilierten Hölzern. Eine genaue Datierung jedes einzelnen Bauteils lässt sich aus dem Foto allein nicht ableiten; die Jahreszahl 1612 ist durch den schriftlichen Befund des Inventars belegt.

Der weiß gefasste, stellenweise vergoldete Kanzelaltar nimmt die Breite des Chorraumes auf. Seine Mitte wird durch den vorspringenden Kanzelkorb und eine säulengetragene Giebelrahmung betont. Seitliche Türen, Pilaster und aufgesetzte Schmuckformen verbinden die Predigtstelle mit der altarartigen Abschlusswand. Im evangelischen Gottesdienst werden so Predigt und Abendmahl räumlich eng aufeinander bezogen. (GQ01, S. 84)
Für seine Entstehung ist die Wiederherstellung nach der napoleonischen Zeit entscheidend. Bohrer berichtet, dass bei den 1825/26 begonnenen Arbeiten die alte Kanzel abgetragen und Kanzel samt Altar neu errichtet wurden. Das Kunstdenkmalinventar setzt den Aufbau wahrscheinlich in die Wiederherstellung 1826–1827. Die beiden Angaben passen zu einer Bauphase in der Mitte der 1820er Jahre. Der Aufbau darf daher nicht insgesamt als Neuschöpfung der Renovierung 1963/64 bezeichnet werden. (GQ02, S. 188; GQ01, S. 83–84)
Die Gemälde zeigen Auferstehung Christi am Kanzelkorb und Grablegung Christi darunter. Das Inventar vermutet ihre Herkunft aus einem älteren, 1643 aufgestellten Altar. Hier ist zwischen einem überlieferten Aufstellungsjahr und einer kunsthistorischen Zuordnung zu unterscheiden: Die Wiederverwendung der Bilder wird als wahrscheinlich beschrieben. Gerade an diesem Altar treffen somit mehrere Zeitschichten aufeinander. (GQ01, S. 84)
Für 1913 verzeichnet das Inventar die Errichtung der Orgel. Ihr dreiteiliger, weiß-gold gefasster Prospekt nimmt ältere Zopf- und Rokokoformen auf. Der sichtbare Schmuck ist also kein Beweis dafür, dass das Instrument selbst aus dem 18. Jahrhundert stammt. (GQ01, S. 84)
Bohrer beschreibt einen vorausgehenden Wechsel: Um 1900 war die alte, unbrauchbar gewordene Orgel durch ein Kirchenharmonium der Firma Steinmeyer ersetzt worden. Zusammen mit der späteren Inventarangabe wird erkennbar, dass die musikalische Ausstattung mehrfach erneuert wurde. GK05 dokumentiert den Orgelprospekt in der Bildserie von 2005. (GQ02, S. 242)


1748 schlug nach Bohrer der Blitz in den Turm der Gottesackerkirche ein; der Turm brannte ab. Der Wiederaufbau erfolgte 1759–1760, der Turmknopf wurde erst 1764 aufgesetzt. Damit lässt sich die geschwungene Turmgestalt nicht ohne Weiteres vollständig auf den Neubau von 1607 zurückführen. Auch der kleine Glockenaufbau ist ein Ergebnis späterer Wiederherstellung. (GQ02, S. 144)
Die napoleonische Zeit griff unmittelbar in die Nutzung des Gebäudes ein. Bohrer und das Kunstdenkmalinventar nennen 1806–1815 als Zeit der Verwendung für Heu und Stroh beziehungsweise als Fouragemagazin. Ein Kirchenraum wurde damit für die Versorgung des Militärs zweckentfremdet. Der spätere Reparaturbedarf betraf Kanzel, Altar, Orgel und einen Sakristeianbau. (GQ01, S. 83; GQ02, S. 188)
Der heutige Überblick des Markgrafenkirchen-Portals nennt hierfür den weiteren Zeitraum 1804–1823. Die Quellen stimmen im Befund der militärischen Lagernutzung überein, grenzen deren Dauer aber unterschiedlich ein. Im Artikel werden die engeren, im lokalen Inventar und bei Bohrer übereinstimmenden Jahre verwendet und die Abweichung im Quellenvergleich festgehalten. (GQ07)
Beim Selber Stadtbrand am 18. März 1856 wurde die Stadtkirche zerstört. Die außerhalb des damaligen Zentrums gelegene Gottesackerkirche blieb erhalten und musste nun Aufgaben übernehmen, für die sie ursprünglich nicht als Hauptkirche gedacht war. Sie wurde für mehrere Jahre zum zentralen Gottesdienstraum der Gemeinde. (GQ02, S. 237–238)
Bohrer beschreibt den ersten Karfreitag nach der Katastrophe als Gottesdienst in diesem kleinen Kirchenraum. Zunächst rief die Schelle des Polizeidieners die Menschen zusammen. Später erklang eine neue Glocke, gestiftet von der Gerbermeisterin Ludwig, geborene Richter, und hergestellt vom Glockengießer Bein in Bayreuth. Ein kleines Orgelpositiv begleitete den Gemeindegesang. Die Gemeinde beschaffte durch Stiftungen, was für die Gottesdienste benötigt wurde. (GQ02, S. 237–238)
Das Markgrafenkirchen-Portal nennt hierfür ausdrücklich Karfreitag, den 21. März 1856, drei Tage nach dem Brand. Die Gottesackerkirche steht deshalb auch für die unmittelbare Bewältigung der Katastrophe: Ein erhaltenes Gebäude ermöglichte der Gemeinde, ihr gemeinsames Leben fortzuführen, während das Stadtzentrum neu entstand. (GQ07)
Diese Episode verbindet den Friedhof mit der folgenden Industriegeschichte. Im Jahr nach dem Brand gründete Lorenz Hutschenreuther seine Selber Porzellanfabrik. Wer den Ort besucht, sieht daher ein Bauwerk aus der Zeit vor der Industrialisierung, das den Übergang in die spätere Porzellanstadt unmittelbar miterlebt hat. Zur Selber Stadtgeschichte · Zur Gründungsgeschichte Hutschenreuthers.
Das Kunstdenkmalinventar unterscheidet die Grabplatten an den Außenmauern der Gottesackerkirche von den in die Stadtkirche übertragenen Denkmälern. An der Gottesackerkirche beschreibt es überwiegend Platten aus Fichtelgebirgsmarmor, daneben einzelne aus Granit. Schrift, Wappen, Engelsköpfe, Fruchtgehänge und Bildnisse bewahren eine repräsentative Form des Totengedächtnisses. (GQ01, S. 84–85)
Zu den im Inventar benannten Verstorbenen gehören Wolfgang Heinrich Schreider, Hammerherr, gestorben 1751; Anna Barbara Mädler, die Frau des Pfarrers Melchior Mädler, gestorben 1650; Wolfgang Leypolt, gestorben 1679; und Ernst Wilhelm Schreider, der Sohn eines Amtmanns, gestorben 1734. Diese Namen zeigen, welche Informationen ein Denkmal verbinden kann: eine Person, ein Amt, eine Familie und die Gestaltung des Erinnerns. Die Namensformen folgen hier dem Inventar. (GQ01, S. 84–85)
Daneben verzeichnet das Inventar stark verwitterte und nur teilweise lesbare Platten sowie das Relief eines Kindes. Die Bildauswahl zeigt bewusst sowohl repräsentativen Schmuck als auch die Grenzen der Erhaltung. GK07 ist ein Beispiel für die Verbindung von Schriftkartuschen, Wappen und Engelsköpfen; GK08 macht ein halbfigürliches Porträtrelief auf einer historischen Grabplatte sichtbar. Die konkreten Abbildungen werden durch ihre sichtbaren Motive beschrieben.

Sechs Grabplatten wurden 1924 in die Stadtkirche gebracht. Das Inventar nennt dort unter anderem Denkmäler für den Diakon und Kantor Johann Hofmann (gestorben 1627), Pfarrer Georg Schöpf (1659), Pfarrer Paulus Reinel (1686), Kunigunde Frosch (1631) und den Ratsherrn Wolf Jakob Frosch (1653). Die Übertragung erklärt, warum nicht jedes mit dem Gottesacker verbundene Denkmal heute an derselben Stelle zu suchen ist. (GQ01, S. 83; GQ02, S. 276)
Die Ortsveränderung gehört zur Geschichte der Objekte selbst. Ein Grabmal kann vom ursprünglichen Grab getrennt, an einer Kirchenwand befestigt oder in einen Innenraum gebracht werden. Sein heutiger Standort ist deshalb nicht automatisch die ursprüngliche Grablage. Für Familienforschung und Stadtgeschichte sind die Inschrift und die dokumentierte Überlieferung gemeinsam wichtig.
Der ältere westliche Friedhofsteil besitzt nach dem Inventar eine kräftige Mauer mit Granitabdeckung. Unter den Abdeckplatten des nördlichen Mauerzuges wurden zwölf Grabplatten des 17. Jahrhunderts, darunter elf aus Fichtelgebirgsmarmor, verzeichnet. Die Friedhofsmauer ist damit zugleich Einfriedung und Träger historischer Zeugnisse. (GQ01, S. 85)
Unterhalb der Kirche lag außerdem ein Hohlweg mit Felsenkellern entlang der südlichen Friedhofsmauer. Das Inventar dokumentiert noch erhaltene Reste und Eingänge mit Granitrahmungen, darunter die Jahreszahlen 1778 und 1795. Hier berühren sich Begräbnisplatz, Geländegestalt und die ältere Wirtschafts- und Baugeschichte Selbs. Die Angaben beschreiben den dokumentierten Bestand von 1974, keine aktuelle Zugänglichkeitsprüfung der Keller. (GQ01, S. 85)
Der heutige Friedhof entstand durch wiederholte Erweiterungen. Bohrer nennt eine Ausdehnung nach Süden 1841. Der neue Teil wurde am Erntefest in Gebrauch genommen; als erste dort bestattete Person nennt er den Zeugmeister Christoph Wilhelm Dürr. Zugleich beschreibt er einen Wandel der Belegungsordnung: Nun habe man begonnen, der Reihe nach zu bestatten, während zuvor Familien über eigene Begräbnisplätze verfügten. (GQ02, S. 188)
Weitere Veränderungen folgten mit dem Wachstum der Stadt. Für 1903/04 berichtet Bohrer von einer Friedhofserweiterung, einer massiven Einfriedung und einem neu errichteten Kirchnerhaus. Die Bestattungskultur veränderte sich somit gemeinsam mit der Größe und Organisation der Stadtgemeinde. (GQ02, S. 242–243)

Auf den Fotografien stehen ältere und jüngere Denkmalformen nebeneinander: hohe Stelen, aufwendige mehrteilige Familienanlagen, schlichtere Schriftsteine, Kreuze und bepflanzte Grabflächen. Wege, Hecken und Bäume fassen einzelne Bereiche. Die Bildserie ist eine Zustandsaufnahme aus dem Fundus; sie dokumentiert kein unveränderliches Inventar sämtlicher heute vorhandener Grabstätten. (GQ09)
Ein gut lesbares Beispiel ist der Grabstein Christian Moritz Adolph Cloeters. Die Inschrift nennt ihn als früheren ersten Pfarrer und Kapitels-Senior in Selb. Sie gibt den 10. Juli 1800 als Geburtstag und den 3. Juli 1872 als Todestag an. Als Bibelstelle folgt Johannes 16,33. Diese Angaben lassen sich direkt auf GK10 nachvollziehen. (GQ09)
Bohrer greift bei seiner Darstellung der kirchlichen Verhältnisse nach 1856 auf Senior Clöter zurück. Der Stein verbindet damit ein erhaltenes Personendenkmal mit der schriftlichen Überlieferung zur Gemeinde in der Zeit nach dem Brand. Die Schreibweisen Cloeter auf dem Grabstein und Clöter in der Chronik sind entsprechend wiedergegeben. (GQ02, S. 237; GQ09)

Das benachbarte Denkmal auf GK11 gilt Christian Karl Gottlieb Mirth. Es nennt ihn als Prodekan, ersten Pfarrer, Kapitels-Senior und Distrikts-Schulinspektor in Selb. Die Verbindung kirchlicher und schulischer Aufgaben ist damit unmittelbar in der Inschrift festgehalten. Auf dem Stein stehen der 15. August 1806 als Geburtstag und der 20. Juli 1881 als Todestag. (GQ09)
Für die Industriegeschichte ist der Friedhof mehr als eine Sammlung von Unternehmernamen. Er erinnert ebenso an Handwerker, Beschäftigte und Familien, deren Lebenswege in den großen Firmengeschichten seltener sichtbar werden. Die Form des Grabmals, Berufsangaben und zusätzliche Namen können Ausgangspunkte für weitere Recherchen sein. Eine sichere Zuordnung verlangt aber den Abgleich mit Kirchenbüchern, Personenstandsunterlagen und anderen Belegen.
Eine unmittelbare Verbindung zu Hutschenreuther liefert Bohrer: Er schreibt, dass Lorenz Hutschenreuther im Familienerbbegräbnis auf dem Selber Gottesacker neben seiner 1867 verstorbenen Frau ruhe. GK12 zeigt eine mehrteilige Begräbnisstätte der Familien Hutschenreuther und Pabst. Die Inschriften nennen unter anderem Lorenz Hutschenreuther und Emilie Bertha Hutschenreuther, geborene Heßner. Damit lässt sich die Verbindung zwischen der Familiengeschichte und einem erhaltenen Grabdenkmal anschaulich verfolgen. Zur Familie Hutschenreuther · Zu den Porzellinerfamilien. (GQ02, S. 231)


Nach dem Ersten Weltkrieg erhielt die Gottesackerkirche eine besondere Gedächtnisfunktion. Nach Bohrer war sie bereits 1921 beleuchtbar und beheizbar gemacht worden. 1924 gestaltete der Kunstmaler Peter Gitzinger sie als Kriegs- beziehungsweise Kriegergedächtniskirche aus; Bohrer nennt den 24. August 1924 als Einweihungstag. Das Kunstdenkmalinventar bestätigt die Neuausstattung von 1924. (GQ02, S. 276–277; GQ01, S. 83)
Eine gesonderte Datei im Fundus enthält ein gedrucktes Verzeichnis der Selber Gefallenen von 1914–1918. Die erste Doppelseite nennt etwa den Porzellandreher Johann Christian Achtziger, den Porzellanmaler Ernst Achtziger und den Porzellanbrenner Max Brehm. Die Berufsangaben machen deutlich, wie eng Kriegserfahrung und Porzellanarbeit in der Stadtgesellschaft miteinander verbunden waren. Das Verzeichnis ist ein historischer Nachweis; es wird hier weder als vollständiges Totenregister noch als fotografischer Nachweis noch vorhandener Tafeln behandelt. (GQ04, gedruckte S. 26–27)
Die zunehmende Feuerbestattung führte zu neuen baulichen Aufgaben. Bohrer verzeichnet einen Kirchenvorstandsbeschluss vom 13. März 1921 zur Errichtung einer Urnenhalle. Der Bau entstand 1922 nach Plänen des bei ihm als Regierungsbaumeister Rosenthal in München bezeichneten Architekten durch die Firma Baumann. Der Name wird entsprechend der Quelle wiedergegeben; daraus wird keine Verwandtschaft mit der Unternehmerfamilie Rosenthal abgeleitet. (GQ02, S. 277)
Die Entwicklung führte weiter zum Krematorium von 1924/25. Feuerbestattungsverein, Stadtrat und Kirchenvorstand mussten Grundstücks- und Standortfragen miteinander klären. Nach Bohrer spielte dabei der Wunsch eine Rolle, die Bestattungsanlagen räumlich zusammenzuhalten. Das angrenzende Gelände wurde 1927/28 zum Friedhof ausgebaut und Ostern 1928 in Gebrauch genommen. (GQ02, S. 277)
Für das genaue Einweihungsdatum des Krematoriums besteht ein bemerkenswerter Quellenunterschied: Bohrer nennt 25. Februar 1925; die zeitgenössische Schrift Adolf Krauß' trägt bereits im Titel 7. Februar 1925 und wiederholt dieses Datum im Bericht. Die Festschrift ist ein unmittelbarer Nachweis der berichteten Feier. Der Unterschied wird deshalb offen ausgewiesen. (GQ02, S. 277; GQ03, Titel und PDF-S. 2)
Die Schrift von Krauß enthält außerdem die Perspektive des Feuerbestattungsvereins. Sie beschreibt dessen Entwicklung, die Zusammenarbeit mit der Stadt und die Bereitstellung des Grundstücks durch die protestantische Kirchenverwaltung. So wird sichtbar, dass der Wandel der Bestattungsformen sowohl eine technische als auch eine kommunale, kirchliche und gesellschaftliche Geschichte besitzt. (GQ03, PDF-S. 5–6)
Die umfassende Restaurierung 1963–1964 beseitigte laut Kunstdenkmalinventar die Ausstattung der Kriegergedächtniskirche von 1924. Sie sollte den ursprünglichen Raumeindruck wieder stärker hervortreten lassen. Eine Außenrenovierung folgte 1969. Damit sind die heute beziehungsweise in den Archivbildern sichtbaren hellen Flächen auch das Ergebnis einer bewussten restauratorischen Entscheidung. (GQ01, S. 83–84)
Die Bildserie aus dem Ordner Ahnenforscher dokumentiert einen späteren Zwischenstand. Viele Innenaufnahmen besitzen das Dateidatum 18. August 2005. Sie zeigen Emporen, Kanzelaltar, Orgel, Fenster und Gestühl vor der von der Kirchengemeinde genannten grundlegenden Sanierung 2013. Der Fotograf ist in den ausgewerteten Metadaten nicht namentlich verzeichnet. (GQ06, GQ09)
Nach der aktuellen Darstellung der Kirchengemeinde wird die Gottesackerkirche für Gottesdienste, Bestattungen, Taufen, Trauungen und Konzerte genutzt. Der evangelisch-lutherische Friedhof ist weiterhin in Gebrauch. Die Gemeinde beschreibt zudem ein Beratungsbüro und einen geschützten Raum zum persönlichen Abschiednehmen. Historische Erinnerung und gegenwärtige Begleitung gehören an diesem Ort zusammen. (GQ06, GQ08)
Die Bayerische Denkmalliste führt Kirche und Friedhof unter getrennten Denkmalnummern: die Gottesackerkirche als D-4-79-152-6, die Friedhofsanlage mit ihrer alten Mauer als D-4-79-152-7. Der Denkmalwert betrifft somit sowohl das Bauwerk und seine Ausstattung als auch den gewachsenen räumlichen Zusammenhang. (GQ05, S. 4)
| Zeit | Entwicklung | Nachweis |
|---|---|---|
| 1599 | Anlage eines zweiten Friedhofs im Zusammenhang mit einer Pestepidemie | GQ01, GQ05 |
| 1607 | Beginn des Kirchenbaus; erhaltene Bauinschrift | GQ01, GK02 |
| 1612 | Jahreszahl an der Westempore; abweichend als Einweihungsjahr auf der heutigen Gemeindeseite genannt | GQ01, GQ06 |
| 1613 | Einweihung nach Kunstdenkmalinventar und Denkmalliste | GQ01, GQ05 |
| 1643 | Älterer Altar, aus dem die Gemälde wahrscheinlich stammen | GQ01 |
| 1748 / 1759–1764 | Blitzschaden am Turm und gestufter Wiederaufbau | GQ02 |
| 1806–1815 | Militärische Nutzung als Heu- und Strohlager nach Inventar und Bohrer | GQ01, GQ02 |
| Mitte der 1820er Jahre | Wiederherstellung mit neuer Kanzelaltarwand | GQ01, GQ02 |
| 1841 | Erweiterung des Friedhofs nach Süden | GQ02 |
| 1856–1862 | Nutzung als Gemeindekirche nach dem Stadtbrand bis zum Wiederaufbau von St. Andreas | GQ02, GQ06, GQ07 |
| 1903/04 | Friedhofserweiterung und Kirchnerhaus | GQ02 |
| 1913 | Orgelbau nach Kunstdenkmalinventar | GQ01 |
| 1921–1922 | Technische Verbesserungen an der Kirche und Bau der Urnenhalle | GQ02 |
| 1924 | Kriegergedächtniskirche; Übertragung von sechs Grabplatten in die Stadtkirche | GQ01, GQ02 |
| 1924/25 und 1927/28 | Krematorium und anschließende Friedhofserweiterung | GQ02, GQ03 |
| 1963/64 und 1969 | Innenrestaurierung und Außenrenovierung | GQ01 |
| 2005 | Datierte Archivserie im Fundus Ahnenforscher | GQ09 |
| 2013 | Grundlegende Sanierung nach Darstellung der Kirchengemeinde | GQ06 |
| Frage | Befund und Einordnung |
|---|---|
| 1667 oder 1607 auf der Bauinschrift? | Die Originaldatei heißt „Inschrift Friedhofskirche 1667.JPG“. Das Bild zeigt 1607; Inventar und Denkmalliste bestätigen dieses Jahr. Der Dateiname bleibt als Fundstelle erhalten, seine Jahreszahl wird korrigiert. |
| Einweihung 1612 oder 1613? | Die Gemeindeseite nennt 1612, Denkmalliste und Kunstdenkmalinventar 1613. Die Empore trägt nach dem Inventar 1612. Diese Befunde werden getrennt behandelt. |
| Militärische Nutzung | Inventar und Bohrer nennen 1806–1815, das Markgrafenkirchen-Portal 1804–1823. Keine scheinbar einheitliche Tageschronologie. |
| Alter des Kanzelaltars | Wahrscheinlich 1826/27; Bohrer beschreibt neue Kanzel und Altar im Zuge der 1825/26 begonnenen Wiederherstellung. Ältere Gemälde wurden vermutlich übernommen. |
| Krematoriumseinweihung | 7. Februar 1925 nach der zeitgenössischen Schrift von Krauß; abweichend 25. Februar bei Bohrer. |
| Zustand der Fotografien | Archivaufnahmen, zum großen Teil mit Dateidatum 2005; sie ersetzen keine aktuelle fotografische Bestandsaufnahme nach der Sanierung 2013. |
Michael Brix und Karl-Ludwig Lippert: Ehemaliger Landkreis Rehau und Stadt Selb. Bayerische Kunstdenkmale XXXIV, Deutscher Kunstverlag, München, 1974. Ausgewertet: S. 12 zur Empore und zur Entwicklung evangelischer Kirchenräume sowie S. 83–85 zu Stadtkirche, Gottesackerkirche, Grabplatten und Friedhof. Fundus: Ahnenforscher/Gemeinden O - S/Rehau/Rehau_Selb_Kunstdenkmale_1974/. Dateien Rehau_Selb_Kunstdenkmale_055.pdf, PDF-S. 10, und Rehau_Selb_Kunstdenkmale_111.pdf, PDF-S. 28–30. Die relevanten Seiten wurden vollständig gelesen und als Seitenbilder geprüft. Die Angaben beschreiben den damaligen Denkmalbestand.
Hermann Bohrer: Selb. Seine Geschichte und Heimatkunde. Historische Chronik im Fundus Ahnenforscher/Gemeinden A - H/Chronik Bohrer/. Verwendet werden insbesondere gedruckte S. 47 (Alter des Bauwerks), 107 (Pest 1599), 114 (Totengräberamt), 144 (Turmbrand und Wiederaufbau), 188 (Wiederherstellung und Friedhofserweiterung), 231 (Lorenz Hutschenreuthers Begräbnis), 237–238 (Gottesdienste nach 1856), 242–243 (Ausstattung und Friedhofserweiterung) und 276–277 (Grabplatten, Kriegergedächtniskirche, Urnenhalle und Krematorium). Die Dateien sind nach ihren Endseiten bezeichnet. Gedruckte S. 188 entspricht PDF-S. 9 in 14_bis_Seite_198 (Bohrer Chronik Selb).pdf, S. 277 entspricht PDF-S. 18 in 18_bis_Seite_279 (Bohrer Chronik Selb).pdf. Fraktur-OCR wurde an wichtigen Befunden anhand der Seitenbilder kontrolliert.
Adolf Krauß: Die Einweihung des Krematoriums in Selb am 7. Februar 1925. Separatabdruck aus dem Selber Tagblatt, Selb, 1925. Fundus: Ahnenforscher/Gemeinden O - S/Selb/Selb_Krematorium_Einweihung_(Krauss_1925).pdf, acht PDF-Seiten. Besonders Titel und PDF-S. 2 zum Datum sowie PDF-S. 5–6 zu Verein, Grundstück und Bauvorhaben. Das Titelblatt wurde zusätzlich visuell geprüft.
Gedrucktes Verzeichnis der Selber Gefallenen 1914–1918. Fundusdatei Ahnenforscher/Gemeinden O - S/Selb/Selb Gefallene1914-1918 Gottesackerkirche .pdf. Für die Beispiele zu Berufen wurde die erste PDF-Doppelseite mit den gedruckten S. 26–27 anhand des Seitenbildes ausgewertet. Autor und vollständiger Publikationstitel sind aus diesem Ausschnitt nicht gesichert. Die automatische Texterkennung ist teilweise gestört und wurde nicht ungeprüft übernommen.
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege: Denkmalliste der Großen Kreisstadt Selb, Stand 18. August 2026, S. 4. Einträge D-4-79-152-6 und D-4-79-152-7: Gottesackerkirche und Friedhof, Friedhofsplatz 2. Amtliche Denkmalliste. Abruf: 18. Oktober 2026.
Evangelisch-Lutherische Stadtkirchengemeinde St. Andreas Selb: Gottesdienst – Unsere Kirchen und Gottesdienstorte. Kurzgeschichte der Gottesackerkirche mit der Angabe 1612, Ausstattung im Markgrafenstil, Sanierung 2013 und heutiger Nutzung. Auch die Datierung des Wiederaufbaus der Stadtkirche bis 1862. Kirchen und Gottesdienstorte. Abruf: 18. Oktober 2026.
Markgrafenkirchen: Gottesackerkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit, Selb. Ergänzender Überblick zu Friedhof, Lagernutzung, Stadtbrand, Karfreitagsgottesdienst am 21. März 1856 und Wiederherstellung 1963/64. Abweichende Zeiträume wurden mit dem lokalen Inventar und Bohrer verglichen. Kirchenporträt. Abruf: 18. Oktober 2026.
Evangelisch-Lutherische Stadtkirchengemeinde St. Andreas Selb: Taufe, Trauung, Trauerfeier – Der Evangelisch-Lutherische Friedhof in Selb. Nachweis der gegenwärtigen kirchlichen Friedhofsnutzung und der Einrichtungen zum Abschiednehmen. Die Gemeinde nennt als Friedhofsadresse Friedhofsplatz 1; die Denkmalliste führt die Denkmalobjekte unter Friedhofsplatz 2. Friedhof und kirchliche Bestattung. Abruf: 18. Oktober 2026. Aktuelle Besuchs- und Kontaktinformationen stehen unmittelbar bei der Gemeinde.
Bildbestand Ahnenforscher, Sammlung Stefan Strößenreuther. Die beiden Ordner Bilder_DVD/Selb Gottesackerkirche und Bilder_DVD/Friedhof Selb enthalten zusammen 219 JPG-Fotografien sowie eine zusätzliche Datenbankdatei. Zwölf Aufnahmen wurden für diesen Artikel ausgewählt. Dateimetadaten nennen bei zahlreichen Bildern den 18. August 2005 im Feld EXIF DateTime; ein unabhängiger Nachweis des Aufnahmetags und ein Fotografenname sind darin nicht enthalten. Die Fotos dokumentieren den überlieferten Zustand und werden nicht als aktuelle Bestandsaufnahme ausgegeben. GK02 zeigt entgegen der Datierung im ursprünglichen Dateinamen die Jahreszahl 1607.
Weiterführende Literatur: Stefan Heinrich, 400 Jahre Gottesackerkirche. Zum 400-jährigen Jubiläum des Baubeginns der Selber Gottesackerkirche 1607–2007, ISBN 978-3-939086-08-6. Bibliografischer Nachweis; für diesen Artikel nicht als vollständig eingesehenes Werk verwendet. Ebenso nennt das Literaturverzeichnis bei Brix/Lippert (S. 103; PDF-S. 47 der Datei Rehau_Selb_Kunstdenkmale_111.pdf) Adolf Krauß, Die Gottesackerkirche in Selb, Selb 1924. Diese Schrift ist von der hier tatsächlich ausgewerteten Krematoriumsschrift desselben Autors zu unterscheiden.
Alle ausgewählten Aufnahmen stammen aus dem Fundus Ahnenforscher, Sammlung Stefan Strößenreuther. Die beiden angegebenen Ordner liegen unter Ahnenforscher/Bilder_DVD/. Fotografen sind in den ausgewerteten Dateien nicht namentlich verzeichnet. Die Datierung „Bildserie 2005“ folgt den Dateimetadaten. Die vollständigen Originale bleiben im Fundus; der gemeinsame Bild- und Nutzungshinweis des Wikis gilt ergänzend.
| Kennung | Originaldatei | Ordner | Motiv / Dateidatum |
|---|---|---|---|
| GK01 | Friedhofskirche Selb.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Außenansicht der Gottesackerkirche; nicht dokumentiert |
| GK02 | Inschrift Friedhofskirche 1667.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Bauinschrift mit der Jahreszahl 1607; nicht dokumentiert |
| GK03 | PICT2921.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Blick von der Empore zum Kanzelaltar; 2005:08:18 10:52:36 |
| GK04 | PICT2942.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Kanzelaltar mit Gemälden; 2005:08:18 10:56:09 |
| GK05 | PICT2924.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Orgelprospekt auf der Westempore; 2005:08:18 10:53:00 |
| GK06 | PICT2938.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Holzkonstruktion der Empore; 2005:08:18 10:55:38 |
| GK07 | PICT1322.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Grabplatte mit Engelsköpfen und Wappen; 2003:05:27 19:28:22 |
| GK08 | PICT1332.JPG |
Selb Gottesackerkirche |
Historische Grabplatte mit halbfigürlichem Porträtrelief; 2003:05:27 19:30:17 |
| GK09 | Friedhof Selb (153).JPG |
Friedhof Selb |
Wege und Grabfelder auf dem Friedhof; 2005:08:18 10:42:01 |
| GK10 | Friedhof Selb (71).JPG |
Friedhof Selb |
Grabstein des Pfarrers Christian Moritz Adolph Cloeter; 2003:05:27 18:31:39 |
| GK11 | Friedhof Selb (70).JPG |
Friedhof Selb |
Grabmal des Prodekans Christian Karl Gottlieb Mirth; 2003:05:27 18:31:50 |
| GK12 | Friedhof Selb (49).JPG |
Friedhof Selb |
Familiengrab Hutschenreuther und Pabst; 2003:05:27 18:48:21 |
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